Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2532
Gotha (Thüringen)

Schloß Friedrichsthal

Schloß Friedrichsthal liegt weit im Osten des Schlosses Friedenstein, am Ende des Orangeriegartens und jenseits der Friedrichstraße. Es ist aber nicht ohne Bezug zu diesem, denn die Hauptachse des formalen Gartens ist genau auf das Schloß ausgerichtet worden, und so schließt der Bau, auch wenn er außerhalb des östlichen Abschlußgitters steht, optisch genau die Lücke zwischen den beiden Orangeriegebäuden. Von weitem betrachtet, wird der nach hinten etwas enger werdende Garten zwischen den beiden länglichen Orangerien zu einem riesigen Vorplatz des Schlosses, der hinsichtlich Achsen, Winkel und Abständen genau auf die Bebauung dahinter ausgerichtet ist. Dadurch entsteht eine enorme Tiefenwirkung, und das Schloß besitzt selbst noch eine eigene zweifache Tiefenstaffelung: Das zum Ehrenhof hin siebenachsige Hauptgebäude wird von zwei kleinen und schmalen Seitentrakten flankiert, die mit einem dreiachsigen Pavillon abschließen, an dessen Außenecke jeweils ein weiterer dreiachsiger Flügelbau angesetzt ist, so daß der Ehrenhof eine dynamisierende Abstufung erhält. Das Schloß ist durchweg zweigeschossig und mit Mansarddächern ausgestattet, nur der dreiachsige Mittelteil des Hauptflügels besitzt unter seinem abschließenden Dreiecksgiebel noch ein niedriges Zwischengeschoß über den hohen, bis zum die beiden Stockwerke trennenden Gesims reichenden Fenstern der Beletage. Die beiden äußeren Pavillons waren ursprünglich eingeschossig konzipiert, so daß noch eine Höhen-Dynamisierung zum zentralen Trakt stattfand, doch 1793 ersetzte man sie durch die höheren Flügelbauten. Im Osten des Schlosses wurde ein ausgedehnter Barockgarten mit Rabatten und Wasserspielen angelegt, der aber später durch andere Neubauten Stück für Stück "aufgefressen" wurde, 1894-1896 entstand auf dem Gelände das Herzogliche Amts- und Landgericht, 1906-1908 das Herzogliche Rentamt. Früher besaß das Schloß noch ein 1713-1717 errichtetes Grottenhaus, das aber nach 1855 abgebrochen worden ist.

Dieses Schloß diente als Sommerresidenz Herzog Friedrichs II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (28.7.1676-23.3.1732) und wurde 1708-1711 außerhalb der Wallanlagen von Stadt und Friedenstein erbaut. Der Architekt war der aus einem elsässischen Adelsgeschlecht stammende Wolf Christin Zorn von Plobsheim (1.12.1655-9.8.1721), der zuvor 1697 Stadtkommandant von Gotha, 1698 Obristwachtmeister und 1699 Schloßkommandant von Friedenstein wurde, ehe er 1703 Obrist sowie Leiter des herzoglichen Bauamtes und 1712 herzoglicher Oberbaudirektor wurde. Auch das nicht mehr vorhandene Grottenhaus stammte von ihm. Die beiden Flügelbauten wurden 1781 von Johann David Weidner (8.3.1721-23.6.1784, Herzoglich Gothaischer Oberbaumeister) entworfen, aber erst 1793 von Friedrich David Weidner (1757-1825, Herzoglich Gothaischer Landbaumeister) gebaut, seinem Sohn. Später diente Schloß Friedrichsthal als Witwensitz für Karoline Amalie von Hessen-Kassel (11.7.1771-22.2.1848), die Witwe von Herzog Emil Leopold August von Sachsen-Gotha-Altenburg (23.11.1772-17.5.1822). Danach wohnten hier Leopold Franz Julius von Sachsen-Coburg und Gotha (31.1.1824-20.5.1884) und seine Frau. Danach wurde das Gebäude bis 1918 als Staatsministerium genutzt.

Bis 1945 hatte in dem Gebäude das Landratsamt seinen Sitz. 1945 zog die Kommandantur der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland ein, 1958 die Ingenieurschule für Transportbetriebstechnik. Seit 1991 wird das nun in städtischer Hand befindliche Schloß Friedrichsthal von der Staatlichen Fachschule für Bau, Wirtschaft und Verkehr genutzt, Nachfolgebezeichnung der zuvor genannten Schule. Seit 1966 ist das Schloß Standort des Eisenbahnbetriebsfeldes für die Ausbildung von Staatlich geprüften Technikern für Eisenbahnbetrieb und Verkehrsmanagement. Deshalb ist nur eine Außenbesichtigung möglich; innen gäbe es auch nichts mehr zu sehen, da etliche Umbauten innen nur noch Reste der barocken Innenausstattung übrig gelassen haben, z. B. im Treppenhaus. Aber selbst der ehemalige Spiegelsaal ist ein Seminarraum mit nur wenigen Stuckleisten und Stuckmarmorflächen; die Spiegel wurden alle entfernt. Wer das Wenige dennoch sehen möchte, kann das am jährlichen Tag der offenen Tür der Fachschule tun. Auch in der Gothaer Kulturnacht ist eine Innenbesichtigung möglich.

Die Hauptachse besitzt im Erdgeschoß ein Rundbogenportal, das von ionischen Halbsäulen eingefaßt wird und beiderseits von ionischen Pilastern mit verkröpftem, römisch-korinthischem Gebälk mit Urnen an den Ecken flankiert wird. Auf dem Segmentbogengiebel waren einst noch Figuren befestigt. Im die Fassade nach oben abschließenden Dreiecksgiebel befindet sich ein Wappen, vom Typ her handelt es sich aufgrund des Fehlens der Kurschwerter und des Vorhandenseins bestimmter Komponenten um ein Wappen der ernestinischen Linie Sachsen-Gotha-Altenburg aus der Zeit mindestens nach 1631. Es handelt sich konkret in diesem Fall um das Wappen des Herzogs Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg, und es ist zweimal gespalten und fünfmal geteilt und trägt einen Herzschild.

Die ovale Schildkartusche hat einen Wappenmantel als Hintergrund, dessen Herzogskrone zwei geflügelte Putten halten. Die meisten Komponenten wurden bereits als Einzelwappen an den Arkaden besprochen:

In genau gleicher Anordnung ist dieses Wappen an Schloß Friedenstein auf einer Spolie im Lapidarium der Südgalerie zu sehen. Ein Wappen mit der gleichen Kombination von Inhalten, aber in leicht unterschiedlicher Anordnung, ist am barocken Triumphbogen des Altenburger Schlosses zu sehen, dort in Farbe. Ein weiterer Wappenstein befindet sich in Altenburg am Amtsgericht.

Genealogie der Wettiner mit Wappenfundstellen:
fett hervorgehoben für Gotha relevante Personen, fett und dunkelrot mit Bezug zum Schloß Friedrichsthal, rot Wappenfundstellen, blau Funktion in Bezug auf das Schloß:

Die Orangerie und der Orangeriegarten
Der Orangeriegarten wird beiderseits von Orangeriegebäuden flankiert. Die beiden sich entsprechenden Gebäude stehen aber nicht parallel, sondern im Winkel zueinander, wodurch sie einerseits optisch täuschend länger wirken, andererseits die Breite des hinteren Endes verringern, wodurch der ganze Garten optisch gestreckt wird. Dieser Teil des Schloßparks ist von regelmäßig angelegten formalen Rasenflächen und Blumenrabatten geprägt; das zentrale Rondell wird mit einem mehrschaligen Brunnen akzentuiert. Diese Anlage entstand zeitlich nach Schloß Friedrichsthal. Zuvor war hier zwar auch ein Garten, aber diesem fehlte noch die Ausrichtung auf das Schloß. Er hieß damals noch Ordonnanzgarten, weil sich gegenüber dem Schloß das Ordonnanzhaus befand. Diese Vorläuferanlage wurde 1711 von Wolf Christin Zorn von Plobsheim angelegt. Ferner war der alte Garten noch terrassiert. Ein erstes Gewächshaus für Exoten zeichnete aber bereits die zukünftige Entwicklung vor. Das zur Verfügung stehende Gelände war durch die damals noch vorhandenen Bastionen des Schlosses Friedenstein limitiert. Herzog Friedrich III. von Sachsen-Gotha-Altenburg (14.4.1699-10.3.1772) ließ Johann Erhard Straßburger (25.2.1675-9.1.1754), der seit 1731 Gothaischer Oberlandbaumeister war, ab 1732 den Orangeriegarten mit Gewächshaus, Lusthaus und Fontäne anlegen. Straßburgers weitergehende Entwürfe für größere Gewächshäuser wurden nicht ausgeführt. Sein Entwurf aus dem Jahre 1746 zeichnet aber mit zwei Seitenpavillons und einem repräsentativen Mitteleingang bereits das spätere "Lorbeerhaus" vor.

Im Zuge dieses Programmes entstand das dreiteilige Eingangsportal zur Friedrichstraße hin. Am östlichen Ende des Orangeriegartens befindet sich ein Abschlußgitter, auf dessen anderer Seite das Schloß Friedrichsthal einen optischen Abschluß bildet, indem es die Lücke zwischen beiden Orangeriegebäuden schließt. Das barocke Tor mit seinen filigranen Schmuckelementen (Akanthusblätter, Ranken etc.) im Gitter und den sandsteinernen Pfeilern mit Kugelbekrönung wurde 1734 von Gothaer Handwerkern für den Orangeriegarten angefertigt, es ist die beste und schönste in Gotha anzutreffenden Schmiedearbeit. Das Mitteltor fertigte Hofschlossermeister Gräfenstein an, die beiden Seitentore Hofschlossermeister Silber. Hofmaurermeister Georg David Broßmann baute schließlich die Steinpfeiler.

Dieses ovale, von zwei grünen Lorbeerzweigen eingerahmte herzoglich-sächsische Wappen mit dem grünen Rautenkranz über einem neunmal schwarz-golden geteilten Schild unter einem Ranghut befindet sich am Tor des östlichen Abschlußgitters des Orangeriegartens. Das Originaltor sah aber in mehrfacher Hinsicht etwas anders aus: Oben befand sich ursprünglich noch nicht die Wappenkartusche, sondern ein Monogramm des Auftraggebers, das viel zierlicher als das heutige Wappen war und auch stilistisch besser zum Barocktor paßte. Ebenso sind die beiden niedrigen Henkelvasen über den Seitentoren eine spätere Zutat. Weiterhin waren die Tore früher kürzer und standen auf einer kleinen Brustmauer; erst nachträglich wurden sie unten verlängert. Und auf den Pfeilern waren früher Granatäpfel anstelle der heutigen Kugeln. Diese Umbauten erfolgten 1774. Die Renovierungsarbeiten am Tor wurden 2003 abgeschlossen.

Die parallelen Orangeriebauten für die exotischen Pflanzen der herzoglichen Sammlung wurden im Zuge einer kompletten Umgestaltung 1747-1767 nach Plänen von Gottfried Heinrich Krohne (26.3.1703-30.5.1756, Weimarer Landesoberbaudirektor) gebaut. Erst diese sich an französischen Vorbildern orientierende Gesamtanlage bekam die axiale und perspektivisch optimierte Ausrichtung auf Schloß Friedrichsthal. Dafür wurde die bisherige Gartenhauptachse um 20 Grad nach Süden gedreht. Um das Geplante verwirklichen zu können, mußten angrenzende Grundstücke hinzuerworben werden. Vier Gebäude wurden geplant, zwei Kalthäuser und zwei Treibhäuser. Krohne begann das Werk aber nur und plante es, denn er fiel 1751 in Ungnade. Bis dahin hatte er 1748 das südliche Treibhaus ("Glashaus") und 1750 das südliche "Lorbeerhaus" ("Laurier-Haus") im Rohbau fertiggestellt. Das als Kalthaus konzipierte "Lorbeerhaus" für die anspruchsloseren mediterranen Pflanzen wie Zypressen, Lorbeer, Oliven, Granatapfelbäume, Oleander, Feigen und Myrten bekam Rokoko-Stuck von Pietro Augustini und H. Güldner und eine Grotte mit einer Figurengruppe von Ludewig Gottfried Graß. Die Arbeiten wurden zunächst von Friedrich Joachim Stengel (29.9.1694-10.1.1787) fortgeführt, der in den wenigen Monaten den weiteren Ausbau des Lorbeerhauses überwachte, und dann ab 1752 von Johann David Weidner (8.3.1721-23.6.1784, ab 1754 gothaischer Landbaumeister), Krohnes ehemaligem Schüler, fertiggestellt, denn Stengel ging auf eigenen Wunsch als Generalbaudirektor nach Saarbrücken, in die Dienste des Hauses Nassau-Saarbrücken. Weidner vollendete 1752 das "Lorbeerhaus", baute 1758 das nördliche Treibhaus und 1766-1769 das nördliche "Orangenhaus" für Zitronen, Pampelmusen, Orangen und Pomeranzen, so daß nun alle vier von Krohne projektierten Orangeriegebäude fertiggestellt waren. Die letzten Arbeiten am Orangenhaus zogen sich aber noch bis 1773 hin. 1769 riß man das alte Gewächshaus des Ordonnanzgartens ab, so daß dessen Gebäude und Einrichtungen nun völlig verschwunden waren. 1773 wurde noch in der Friedrichstraße 4 das Hofgärtnerhaus mit der Wohnung für den herzoglichen Oberhofgärtner gebaut. 1774 sind alle Arbeiten abgeschlossen. 1775 entfernte man auf Anordnung Herzog Ernsts II. dem neuen Zeitgeschmack entsprechend wieder einige plastische Dekorationen der Gebäude, die als zuviel empfunden wurden, und vereinfachte das Äußere. Man bedenke, daß diese Dekorationen am Orangenhaus erst zwei Jahre zuvor angefertigt worden waren! Etliche Veränderungen an den Fenstern folgten, um mehr Licht in die Gebäude zu lassen. Auch die oben erwähnte Grotte wurde wieder abgebaut. Im 20. Jh. ging es rapide bergab, der Pflanzenbestand schwand, die Gebäude wurden anderweitig genutzt, u. a. als Bibliothek und Café. Das südliche Treibhaus wurde aufgrund von Kriegsschäden abgebrochen. 1995 wurden die Beete und Rasenflächen wieder in der Form hergestellt, wie sie nach 1900 angelegt worden waren. 2004 ging die Orangerie in den Besitz der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten über. Das Orangerie-Ensemble ist heute Ort für Märkte und Konzerte, die vom Förderverein Orangerie-Freunde Gotha e. V. als Benefiz-Veranstaltungen organisiert werden, um die Instandsetzung der Orangeriegebäude zu fördern. Weiterhin findet hier jedes Jahr im August das Gothaer Barockfest statt.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@50.9471407,10.710599,19.22z - https://www.google.de/maps/@50.9471407,10.710599,145m/data=!3m1!1e3
Schloß Friedrichsthal:
https://geo.viaregia.org/testbed/index.pl?rm=obj&objid=3263
Schloß Friedrichsthal:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Friedrichsthal
Fachschule Gotha:
https://www.fs-gotha.de/
Herzog Friedrich II.:
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._(Sachsen-Gotha-Altenburg)
Wolf Christin Zorn von Plobsheim:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Christoph_Zorn_von_Plobsheim
Homepage der Orangerie:
http://www.orangerie-gotha.de/
Baumeister der Orangerie:
http://www.orangerie-gotha.de/geschichte/baumeister/
Verein Orangerie-Freunde:
http://www.orangerie-gotha.de/orangerie-freunde/
Entwicklung der Gartenanlagen:
http://www.orangerie-gotha.de//geschichte/18-jahrhundert/ - http://www.orangerie-gotha.de//geschichte/19-jahrhundert/ - http://www.orangerie-gotha.de//geschichte/20-jahrhundert/ - http://www.orangerie-gotha.de//geschichte/21-jahrhundert/
Orangerieportal:
http://www.orangerie-gotha.de//geschichte/ora-portal/
Helmut-Eberhard Paulus: Orangerieträume in Thüringen, Große Kunstführer der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Band 223, 148 S., Verlag Schnell & Steiner, 1. Auflage 2005, ISBN-10: 3795417899, ISBN-13: 978-3795417895
P. Lehfeldt: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Heft VIII, Herzogthum Sachsen-Coburg und Gotha: Landrathsamtsbezirk Gotha: Amtsgerichtsbezirk Gotha, Jena 1891, S. 84
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/PPN632582782/1/LOG_0003/
Roland Krischke, Heiko Laß, Helmut-Eberhard Paulus und Catrin Seidel: Schloß Friedenstein mit Herzoglichem Park Gotha, amtlicher Führer, hrsg. von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Deutscher Kunstverlag, Berlin und München, 3. Auflage 2014, ISBN 978-3-422-02390-1
Heiko Laß: Schloß Friedenstein mit Park in Gotha, in: Höfische Kostbarkeiten in Thüringen, historische Anlagen der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, hrsg. von Helmut-Eberhard Paulus, mit Beiträgen von Heiko Laß, Helmut-Eberhard Paulus und Stefan Winghart, Große Kunstführer der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Band 3, Schnell & Steiner Verlag, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7954-1840-3, S. 87-100
Klaus Neuenfeld: Streifzüge durch Thüringer Residenzen: Ludowinger - Ernestiner - Henneberger - Reußen - Schwarzburger, 344 S., Verlag: Beier & Beran, 1. Auflage 2012, ISBN-10: 3941171704, ISBN-13: 978-3941171701, S. 122

Schloß Friedenstein, Teil 1: Spolien von Schloß Grimmenstein - Schloß Friedenstein, Teil 2:Hofarkaden des Westflügels - Schloß Friedenstein, Teil 3: Hofarkaden des Nordflügels - Schloß Friedenstein, Teil 4: Hofarkaden des Ostflügels - Schloß Friedenstein, Teil 5: Hofarkaden der Südgalerie - Schloß Friedenstein, Teil 6: der Altan im Nordosteck des Hofes - Rathaus

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