Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2531
Gotha (Thüringen)

Schloß Friedenstein in Gotha, Teil 6: Der Altan im Nordosteck

Die jüngste bauliche Zutat im Innenhof des Schlosses Friedenstein ist der 1896 errichtete Altan im Nordosteck. Er durchbricht die Regelmäßigkeit des Schloßhofes mit seinen Arkaden und seiner Hauptöffnung 45° schräg versetzt in Bezug zu den Arkaden. Einerseits zerstört der Bau die ausgeglichene Symmetrie des Hofes, andererseits baut er ein optisches Ziel in der Weitläufigkeit der Fläche auf und betont die wichtigste Stelle, denn hier beginnt die Herzogstreppe, hier führt der Weg nach oben in die Prunkräume, hier liegt der thematische Schwerpunkt, und hier sind auch die wichtigsten Wappen über den Arkaden anzutreffen.

Genau zwei Arkaden verdeckt der neue Altan, diese wurden auf die beiden Seitenflächen versetzt und sind jetzt über den seitlichen, von der fortgeführten Kämpfer-Linie horizontal durchschnittenen Fenstern zu sehen, freilich tiefer als ursprünglich angebracht und tiefer als ihre Nachbarn rechts und links des Einbaus.

Der große Rundbogendurchgang zur Herzogstreppe wird von zwei Seitenflächen mit vergitterten, hochrechteckigen Öffnungen flankiert, und darüber kragt ein Balkon vor, der auf zwei Hauptkonsolen über den Seitenteilen und drei kleineren Konsolen über der zurückspringenden Mittelfläche getragen wird. Die Brüstung ist leicht nach außen geschwungen und trägt ein großes Ehewappen, das von zwei schildhaltenden Löwen flankiert und in der Mitte von einer Krone überhöht wird.

Es handelt sich um das Wappen von Alfred Ernest Albert von Sachsen-Coburg und Gotha Duke of Edinburgh Prince of Great Britain (6.8.1844-30.7.1900) und seiner Frau, Marija Aleksandrowna Welikaja Knjasna Romanowa (5.10.1853-24.10.1920); die beiden hatten am 23.1.1874 in St. Peterburg geheiratet, sehr zum Unwillen seiner Eltern, denn das waren Prinzgemahl Albert, vollständig Albert Franz August Karl Emanuel Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (26.8.1819-14.12.1861) und Queen Victoria, vollständig Victoria Queen of The United Kingdom of Great Britain and Ireland Empress of India (24.5.1819-22.1.1901), die alles andere als begeistert war von dieser russischen Braut. Als Nachgeborener mußte er abwarten, was sein älterer Bruder machte, der spätere König Eduard VII., und dieser verzichtete auf sein Erbrecht in Sachsen-Coburg und Gotha, so daß Prinz Alfred hier die Nachfolge antrat. Er behielt in London lediglich seine Residenz Clarence House und eine entsprechende Apanage, aber er verzichtete auf seine Sitze im House of Lords und im Privy Council.

Betrachten wir zunächst das Wappen des Ehemannes: Der Hauptschild zeigt das herzoglich-sächsische Wappen, der Schraffur nach hier von Gold und Schwarz neunmal geteilt, darüber ein grüner schrägrechter Rautenkranz. Der Herzschild darüber trägt das britische Wappen und ist geviert: Feld 1 und 4: Königreich England, in Rot drei goldene, hersehende, schreitende Löwen (Leoparden) übereinander (eng.: Gules three lions passant guardant in pale Or armed and langued Azure), Feld 2: Königreich Schottland, in Gold innerhalb eines außen und innen mit Lilien besteckten Zwillingsinnenbordes ein roter Löwe (engl.: Or a lion rampant within a double tressure flory counter-flory Gules), Feld 3: Königreich Irland, in Blau eine goldene Harfe mit silbernen Saiten (engl.: Azure a harp Or stringed Argent). Auf dem Herzschild liegt oben ein Turnierkragen (engl.: Label), der hier zur Differenzierung nachgeborener Kinder eines regierenden Souveräns benutzt wird (engl.: Cadency label) und mit charakteristischen Beizeichen auf den Lätzen belegt ist (engl.: Marks of cadency). Im Fall von Alfred von Sachsen-Coburg (1844-1900) ist das ein dreilätziger Turnierkragen, dessen mittlerer Latz mit einem roten Kreuzchen und dessen äußere Lätze je mit einem blauen Anker belegt sind (siehe Ausschnittsvergrößerung unten, optisch rechter Anker trotz Verwitterung noch gut zu erkennen, Kreuz zu erahnen, optisch linker Anker verwittert). In der britischen Heraldik ist diese Kombination typisch für den Träger und immer eindeutig zuzuordnen, denn dieses System dient der Einhaltung der Regel, daß es innerhalb der Familie des Souveräns nicht zwei identische Wappen geben kann.

Die Ehefrau, Marija Aleksandrowna Welikaja Knjasna Romanowa (5.10.1853-24.10.1920), führt uns in ein anderes regierendes Haus, das der russischen Zarenfamilie, denn sie war die Tochter von Zar Aleksander II. (17.4.1818-1.3.1881) und Maximiliana Wilhelmina Augusta Sophia Maria Prinzessin von Hessen und bei Rhein (8.8.1824-22.5.1880); diese hatten am 16.4.1841 in St. Petersburg geheiratet. Die Großeltern von Marija waren der Zar Nikolai I. (25.6.1796-18.2.1855) und Prinzessin Friederike Luise Charlotte Wilhelmine von Preußen (13.7.1798-1.11.1860). Marija war damit die Schwester von Zar Alexander III. (26.2.1845-20.10.1894) und die Tante des letzten russischen Zaren, Nikolai II. (6.5.1868-16.7.1918), der 1918 mit seiner Familie ermordet wurde. Marija war nach der Hochzeit wenig beliebt in der britischen Gesellschaft, was auch an zeittypischer Titel- und Vorrang-Korinthenkackerei lag, und insgesamt unglücklich verheiratet. Es besserte sich seit dem Umzug nach Coburg bzw. Schloß Rosenau, wo sie selbst Ehefrau des Souveräns war.

Bei ihrem Wappen handelt es sich um das sogenannte Kleine Wappen des Russischen Reichs in der Form, wie es von 1882 bis 1917 gebräuchlich war. Das Herzstück des Wappens ist der schwarze, dreifach (auf beiden Häuptern und in der Mitte darüber) mit der Krone des russischen Reiches gekrönte Doppeladler. Aus der mittleren Krone hängen zwei seitlich hochgeschlagene himmelblaue Bänder herab, das ist das Ordensband des Ordens vom hl. Andreas dem Erstberufenen. Der Adler kann auch ohne Schild verwendet werden, wenn wie hier aber innerhalb eines Schildes, dann ist die Feldfarbe Gold. In seinem rechten Fang trägt der Adler das goldene russische Reichszepter, oben der goldene Doppeladler mit dem Brustschild in klein, in seinem linken Fang den russischen Reichsapfel. Der große Brustschild, der hier trotz Verwitterung noch zu erkennen ist, trägt in Rot den hl. Georg in silberner Rüstung mit blauen Mantel auf einem silbernen Pferd mit goldener Mähne, das eine rote, goldenbefranste Decke übergelegt hat und golden gezäumt ist, und welches einen unter ihm kriechenden goldenen Drachen niederreitet, in dessen Rachen der hl. Georg seine mit einem goldenen Kreuz endende Lanze stößt. Um diesen großen Brustschild ist die Collane des Ordens vom hl. Andreas dem Erstberufenen gelegt.

Jeder Adlerflügel ist mit vier Schildchen belegt, wovon hier noch sieben auszumachen sind, der achte aber vollständig verwittert ist. Die Inhalte sind hier jedoch komplett verlorengegangen oder waren - wahrscheinlicher, denn auch Sandstein hat seine Grenzen - nie ausgehauen. Auf der heraldisch rechten Seite sind das von oben nach unten die Schilde für das Königreich Kasan, in Silber ein goldengekrönter, goldenbewehrter, schwarzer Basilisk mit roten Flügeln und ebensolcher pfeilartiger Schwanzspitze, für das Königreich Polen, in Rot ein goldengekrönter und ebenso bewehrter silberner Adler, für das Königreich Taurien, in Gold ein goldengekrönter und ebenso bewehrter schwarzer Doppeladler mit einem goldengesäumten blauen Brustschild, der ein schwebendes goldenes orthodoxes Kreuz trägt, und als letztes ein kombiniertes Schildchen mit eingebogener Spitze, Feld 1: Großfürstentum Kiew, in Blau der silbern gerüstete Erzengel Michael mit silbernen Flügeln, in der rechten Hand ein rotes Flammenschwert und in der linken einen silbernen Schild haltend, Feld 2: Großfürstentum Wladimir, in Rot ein hersehender goldener Löwe, golden gekrönt und in seiner rechten Pranke ein silbernes langgestieltes Kreuz haltend, Feld 3 (Spitze): Großfürstentum Nowgorod, in Silber zwei aufgerichtete, einander zugewandte schwarze Bären, dazwischen ein goldener Thron, darauf schräggekreuzt ein goldenes Zepter und ein goldenes langgestieltes Kreuz, darüber in einem goldenen Kerzenhalter drei brennende Kerzen, im blauen Schildfuß balkenweise zwei einander zugewandte silberne Fische.

Auf der heraldisch linken Seite sind das von oben nach unten die Schilde für das Königreich Astrachan, in Blau eine schwebende, grüngefütterte goldene Königskrone über einem balkenweise gelegten silbernen Säbel mit goldenem Griff, für das Königreich Sibirien, in Hermelin unter einer goldenen Palisadenkrone zwei schwarze, einander zugewandte Zobel, zwei schräggekreuzte gestürzte rote Pfeile haltend, die von einem roten Bogen balkenweise überdeckt werden, dann folgt ein geviertes Komplexwappen mit einer eingeschobenen goldenen Spitze und einem Herzschild, Feld 1: Iberien, in Rot ein silbernes Pferd, im linken Obereck und im rechten Untereck von je einem silbernen achtzackigen Stern begleitet, Feld 2: Kabardinien, in Blau zwischen drei (1:2) silbernen sechszackigen Sternen zwei schräggekreuzte Pfeile, davor ein goldener, mit einer roten Mondsichel belegter Herzschild, Feld 3: Kartlien, in Gold ein grüner, rauchender Vulkan, in dem zwei schräggekreuzte schwarze Pfeile stecken, Feld 4: Armenien, in Gold ein gekrönter roter Löwe, Feld 5 (Spitze): Tscherkessien, in Gold auf einem schwarzen Pferd ein rotgekleideter Krieger in silberner Rüstung, rechts eine schwarze Lanze schulternd, Herzschild: Königreich Georgien, in Gold der hl. Georg in blauer Rüstung und mit wehendem rotem Mantel, auf einem schwarzen Pferd mit goldener Mähne reitend, das eine rote, goldengefranste Decke trägt, unter ihm kriechend ein grüner Drache mit schwarzen Flügeln, in dessen Rachen der hl. Georg seine rote Lanze sticht. Der vierte und letzte Schild steht für das Großfürstentum Finnland, in Rot begleitet von acht silbernen Rosen ein goldener, ebenso gekrönter Löwe, in der gepanzerten rechten Pranke ein silbernes Schwert mit goldenem Griff haltend und mit der rechten hinteren Pranke auf der Klinge eines silbernen Säbels mit goldenem Griff stehend, den er mit der linken Vorderpranke hält.

Am Flaggenmast auf dem Altan weht eine Flagge, die uns zu dem Bruder des Ehemannes führt (gespiegeltes Photo). Das Tuch zeigt in der Fläche das herzoglich-sächsische Wappen, von Schwarz und Gold neunmal geteilt, darüber ein grüner schrägrechter Rautenkranz. Das rechte obere Viertel ist mit dem britischen Wappen wie oben beschrieben belegt. Darauf liegt ein dreilätziger silberner Turnierkragen mit charakteristischen Beizeichen auf den Lätzen, hier auf dem mittleren Latz ein rotes Kreuz und auf den beiden äußeren Lätzen ein rotes Herz. Diese Kombination ist charakteristisch für Leopold George Duncan Albert Duke of Albany Prince of Great-Britain and Ireland Herzog zu Sachsen (7.4.1853-28.3.1884), ebenso ein Sohn von Albert Franz August Karl Emanuel Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (26.8.1819-14.12.1861) und Queen Victoria (24.5.1819-22.1.1901). Er war der erste Fall von Hämophilie im britischen Königshaus, was ihm eine militärische Karriere verbot. Statt dessen widmete er sich der Kunst und Literatur, wurde 1878 Präsident der Royal Society of Literature und 1879 Vizepräsident der Royal Society of Arts. Sein früher Tod mit nur 30 Jahren wurde durch seine Krankheit verursacht, denn er verletzte sich so stark bei einem Sturz vom Pferd in Cannes an der Côte d’Azur am Knie, daß er an den Blutungen verstarb. Sein Sohn erbte das Herzogtum vom Bruder bzw. Onkel Alfred.

Seine Flagge ist hier zu sehen, weil sein Bruder, der hier bis 1900 lebte, nur einen Sohn hatte, der ihn aber nicht überlebte, sondern ein Jahr vor ihm das Zeitliche segnete, ohne Nachkommen hinterlassen zu haben: Alfred Wilhelm Ernst Albrecht Erbprinz von Sachsen-Coburg und Gotha (15.10.1874-6.2.1899) starb zwei Wochen nach einem Suizidversuch. Deshalb traten hier die Nachkommen seines Bruders in ihres Onkels Fußstapfen, während die Wappenflagge auf dem Stand der "Abzweigung" vom britischen Königshaus verbleibt:

Blick von der Südgalerie nach Norden auf den Hauptflügel

Herzog Ernst der Fromme als Stammvater der europäischen Dynastien
Zurück zu dem eigentlichen Bauherrn dieses Schlosses: Mit den obigen Wappen und Flaggen haben wir die Brücke zu Queen Victoria und ihren Söhnen geschlagen - doch das ist nur ein Bruchteil der genealogischen Vernetzungen von Ernst dem Frommen und seinen Nachfahren. Alle derzeit regierenden Dynastien Europas, insgesamt zehn an der Zahl, lassen sich auf Ernst I. Herzog von Sachsen-Gotha (25.12.1601-26.3.1675), den Erbauer des Schlosses Friedenstein, zurückführen: die Königreiche Niederlande, Belgien, Großbritannien (2x), Norwegen (2x), Schweden (2x), Dänemark (2x), Spanien (2x), das Großherzogtum Luxemburg sowie die Fürstentümer Liechtenstein und Monaco. Dazu lassen sich drei in der Vergangenheit regierende Kaiser auf Herzog Ernst den Frommen zurückführen, Kaiser Wilhelm II. vom Deutschen Reich (2x), Kaiser Franz Joseph von Österreich und Kaiser Maximilian von Mexico, und auch die 5 britischen Herrscher ab Queen Victoria, solange sie den Titel einer Kaiserin bzw. eines Kaisers von Indien führten - so gesehen gehen 8 Kaiser auf Ernst den Frommen zurück. Es gibt zur Zeit keinen regierenden Monarchen, Großherzog oder Fürsten Europas, in dessen Adern kein Blut von Ernst dem Frommen fließt; jede regierende Familie der europäischen Monarchien kann dieses Schloß als dasjenige eines ihrer Vorfahren betrachten, einige sogar auf zweifache Weise.

Blick von der Nordgalerie nach Südosten auf den Ostflügel und den Ostpavillon

Die herzoglichen Gärten von Schloß Friedenstein
Die herzoglichen Gärten bestehen aus einem nördlichen Teil rings um Schloß Friedenstein und einem südlichen Teil jenseits der Parkallee und des 1864-1879 errichteten Herzoglichen Museums. Der nördliche Teil mißt 660 m in der Breite (West-Ost-Ausdehnung) und 380 m in der Länge (Symmetrieachse des Schlosses Friedenstein), der südliche Teil 680 m in West-Ost-Richtung und 360 m in Nord-Süd-Richtung. Der Leinakanal durchfließt den südlichen Teil und speist dort zwei Seen; im nördlichen Teil trennt er den östlich und tiefer gelegenen Gartenteil vom deutlich erhöhten Park rings um Schloß Friedenstein ab. Schloß Friedenstein bildet die höchste Erhebung innerhalb des Parks und wird von vier Untereinheiten umgeben: Der westliche und der östliche Wallgarten flankieren die beiden Seitenflügel. 1655-1663 wurden die Festungsanlagen und die Kasematten angelegt, 1772-1800 wurden die Festungsbauten abgebrochen und die Hänge Teil des Parks. Südlich der beiden Pavillons und der Südgalerie liegt das Parkforum mit dem Rosengarten, um das bogenförmig die beiden Auffahrten zum Schloß herumführen. Nördlich befindet sich eine analoge, aber kleiner geschnittene Wegeführung mit dem Denkmal für Ernst den Frommen im Zentrum. Auch hier wird eine beachtliche Höhendifferenz überwunden. Von dort begleitet die treppenförmige Wasserkunst den steilen Weg in die Altstadt hinab. Im Osten des Schloßberges, jenseits des Kasematteneingangs, liegt ein Teeschlößchen (heute als Kindergarten genutzt). Dahinter überquert man den Leinakanal und landet im tiefgelegenen und formal angelegten Orangeriegarten, der beiderseits von Orangeriegebäuden flankiert wird. Vis-à-vis vom Parkforum befindet sich das Herzogliche Museum, hinter dem der Tannengarten liegt. Wenn man diesen gerade durchquert, kommt man zum Großen Parkteich mit der "Heiligen Insel". Südlich davon befindet sich ein Englischer Garten mit dem Wehmeyer-Denkmal. Auch nordwestlich des Sees ist der Park als englischer Landschaftspark gestaltet; hier kommt man zum Merkurtempel und nordwärts zum Kleinen Parkteich. Der ab 1769 angelegte Englische Garten im Süden ist eines der frühesten Beispiele von Landschaftsgestaltung im englischen Stil auf dem Kontinent. Die einzelnen Gartenbereiche wurden im 19. Jh. gestalterisch zusammengefügt zu einer weitläufigen Parkanlage mit fließenden Übergängen. Gegenüber, wieder auf der nördlichen Seite der Parkallee, gelangt man zum Goethestein.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/dir///@50.9454946,10.7041868,17.25z - https://www.google.de/maps/dir///@50.9457551,10.7043907,192m/data=!3m1!1e3
Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder - die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. C. H. Beck Verlag München 7. Auflage 2007, ISBN 978-3-406-54986-1
Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Die Herrscher Sachsens: Markgrafen, Kurfürsten, Könige 1089-1918. Hrsg. von Frank-Lothar Kroll. Becksche Reihe, Verlag C. H. Beck 2007, ISBN 978-3-406-54773-7.
Joachim Menzhausen: Kulturgeschichte Sachsens, Edition Leipzig 2007, ISBN 978-3-361-00628-7
Heraldik Großbritanniens:
http://en.wikipedia.org/wiki/Royal_Supporters_of_England - http://en.wikipedia.org/wiki/Royal_coat_of_arms_of_the_United_Kingdom - http://www.royal.gov.uk/Home.aspx - http://www.royal.gov.uk/MonarchUK/Symbols/Coatsofarms.aspx - http://www.heraldica.org/topics/britain/royalarm.htm - http://en.wikipedia.org/wiki/Royal_Arms_of_England
Turnierkragen im englischen Königshaus:
http://en.wikipedia.org/wiki/Royal_Labels_of_the_United_Kingdom
Marks of Cadency:
http://www.heraldica.org/topics/britain/cadency.htm
Marks of Cadency:
https://en.wikipedia.org/wiki/Cadency_labels_of_the_British_royal_family
Alfred Ernest Albert von Sachsen-Coburg und Gotha:
https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred,_Duke_of_Saxe-Coburg_and_Gotha - https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_(Sachsen-Coburg_und_Gotha)
Marija Aleksandrowna Welikaja Knjasna Romanowa:
https://de.wikipedia.org/wiki/Marija_Alexandrowna_Romanowa - https://en.wikipedia.org/wiki/Grand_Duchess_Maria_Alexandrovna_of_Russia
Kleines Wappen des Russischen Reichs
https://heraldik-wiki.de/wiki/Datei:Russian_imperiam.png - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Lesser_Coat_of_Arms_of_Russian_Empire.svg
Staatswappen des Russischen Kaiserreichs:
https://de.wikipedia.org/wiki/Staatswappen_des_Russischen_Kaiserreiches
Großes Wappen des Russischen Kaiserreichs:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fes_Wappen_des_Russischen_Kaiserreichs
Leopold George Duncan Albert Duke of Albany Prince of Great-Britain and Ireland Herzog zu Sachsen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Prince_Leopold,_Duke_of_Albany - https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold,_1._Duke_of_Albany
Franz Haarmann: Das Haus Sachsen-Coburg und Gotha, 1. Auflage 2006, ISBN 978-3-9810315-5-3, Börde-Verlag Theresia Platte, 59457 Werl
P. Lehfeldt: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Heft VIII, Herzogthum Sachsen-Coburg und Gotha: Landrathsamtsbezirk Gotha: Amtsgerichtsbezirk Gotha, Jena 1891, S. 66-84
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/PPN632582782/1/LOG_0003/
Roland Krischke, Heiko Laß, Helmut-Eberhard Paulus und Catrin Seidel: Schloß Friedenstein mit Herzoglichem Park Gotha, amtlicher Führer, hrsg. von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Deutscher Kunstverlag, Berlin und München, 3. Auflage 2014, ISBN 978-3-422-02390-1
Heiko Laß: Schloß Friedenstein mit Park in Gotha, in: Höfische Kostbarkeiten in Thüringen, historische Anlagen der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, hrsg. von Helmut-Eberhard Paulus, mit Beiträgen von Heiko Laß, Helmut-Eberhard Paulus und Stefan Winghart, Große Kunstführer der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Band 3, Schnell & Steiner Verlag, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7954-1840-3, S. 87-100
Klaus Neuenfeld: Streifzüge durch Thüringer Residenzen: Ludowinger - Ernestiner - Henneberger - Reußen - Schwarzburger, 344 S., Verlag: Beier & Beran, 1. Auflage 2012, ISBN-10: 3941171704, ISBN-13: 978-3941171701, S. 119-122

Schloß Friedenstein, Teil 1: Spolien von Schloß Grimmenstein - Schloß Friedenstein, Teil 2:Hofarkaden des Westflügels - Schloß Friedenstein, Teil 3: Hofarkaden des Nordflügels - Schloß Friedenstein, Teil 4: Hofarkaden des Ostflügels - Schloß Friedenstein, Teil 5: Hofarkaden der Südgalerie - Schloß Friedrichsthal - Rathaus

Sächsische Wappen (1), Ernestinische Linie - Sächsische Wappen (2), Albertinische Linie

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