Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2753
Grüningen (zu Riedlingen, Landkreis Biberach)

Oberes Schloß Grüningen

Das Obere Schloß Grüningen befindet sich am südlichen Ortsrand des nordwestlichen Riedlinger Stadtteils Grüningen zwischen der Parkstraße und dem Zollhauserbach (Parkstraße 29). Es bildet ein Ensemble aus dem Herrenhaus gleich südlich hinter der katholischen Pfarrkirche St. Blasius und Wirtschafts- und Nebengebäuden im südwestlichen Bereich. An der Rückseite des Schlosses führt ein Gang zur benachbarten Patronatskirche. Das privat bewohnte Schloß der Freiherren von Hornstein kann nach telefonischer Terminvereinbarung im Rahmen einer Führung innen besichtigt werden, weiterhin kann die Schloßscheune für Veranstaltungen gebucht werden. Der weitläufige Park mit uralten Bäumen erstreckt sich in östlicher Richtung.

Bevor die Herren bzw. späteren Freiherren von Hornstein hier ansässig wurden, lag die Herrschaft über den Ort erst bei den Grafen von Veringen und dann bei einer abgestiegenen Seitenlinie der Grafen von Württemberg, die sich von Grüningen bzw. von Grüningen-Landau und bald nach der Übersiedlung auf die Burg Landau nur noch von Landau nannten. Im Ort Grüningen selbst gab es Niederadel. Seit spätestens 1335 gibt es im Ort die Herren von Hornstein, von denen sich eine seit 1311 existierende Linie nach dem Ort nennt. Die Kinder des Hänslin von Hornstein zu Bittelschieß verkauften die obere Burg Grüningen 1415 an Hans von Hornstein zu Heudorf, und dieser verkaufte sie 1425 an das Kloster Heiligkreuztal, das nun die ganze Ortsherrschaft an sich brachte.

Bruno von Hertenstein zu Dürmentingen kaufte 1434 Grüningen von seiner Cousine zurück, die zu dem Zeitpunkt Äbtissin von Heiligkreuztal war, und er zog selbst nach Grüningen. Dafür verkaufte Bruno von Hertenstein die Güter in Dürmentingen 1444 an Graf Eberhard von Sonnenberg zu Scheer, und er verkaufte den ruinösen Stammsitz Hertenstein an die Stadt Sigmaringen. Ab 1472 schrieben sich seine Nachkommen "von Hornstein gen. Hertenstein", ab 1538 nur noch "von Hornstein". Sie waren jetzt reichsritterschaftlich und gehörten zum Ritterkanton Donau. Späten waren Abkömmlinge der Familie im Ritterkanton Hegau wegen Hohenstoffeln. 1559 wurden die von Hornstein in Grüningen vom Kaiser mit der Blutgerichtsbarkeit belehnt. Im Jahre 1653 wurden die Herren von Hornstein in den Reichsfreiherrenstand erhoben.

In der oben genannten Linie blieb Grüningen bis 1703. In jenem Jahr starb Franz Ferdinand Caspar Freiherr von Hornstein (28.1.1639-5.10.1703) ohne männliche Nachkommen, deshalb fiel der Besitz an seine Brüder Joseph Leopold Melchior Freiherr von Hornstein (1.2.1641-28.3.1718) und Carl Balthasar Johann Freiherr von Hornstein (20.5.1649-17.3.1723), alles Söhne des Balthasar Ferdinand von Hornstein (19.10.1614-15.9.1685), also desjenigen, der in den Reichsfreiherrenstand erhoben wurde. Die Söhne der beiden, also Franz Ernst Joseph Freiherr von Hornstein (2.2.1675-1715) als Sohn von Josef Leopold und Johann Ferdinand Maria Anton Freiherr von Hornstein (8.9.1680-22.11.1749) als Sohn von Karl Balthasar, bekamen 1707 den Grüninger Besitz je zur Hälfte. Nachdem Franz Ernst 1715 verstorben war, konnte sein Vater Josef Leopold die halbe Herrschaft von Ferdinand Maria zurückgewinnen und seinem ältesten Sohn Johann Bernhard Anton Freiherr von Hornstein (12.11.1672-19.1.1760) ganz Grüningen geben. Binningen gab er an die Witwe des Franz Ernst. Doch deren Sohn Joseph Anton Johann Nepomuk Maria Freiherr von Hornstein (16.3.1708-21.3.1786) nahm diese Abspeisung nicht hin und erhob Anspruch auf Grüningen - erfolgreich, denn Kaiser Josef II. belehnte ihn 1781 mit dem oberen und dem unteren Schloß und dem Ort Grüningen. Der Streit war aber sozusagen für die Katz, weil alle seine Kinder vor ihm das Zeitliche segneten. Als er starb, fiel Grüningen an den Enkel des Johann Bernhard Anton von Hornstein, an Honorius Karl Fiedel Caspar Melchior Balthasar Rupert Remigius Isidorus von Hornstein (7.4.1761-12.2.1838). Das Schloß war seit 1756 nicht mehr bewohnt worden, deshalb ließen die Vormünder des jugendlichen neuen Besitzers 1785 erst einmal das Schloß renovieren, und nach seiner Heirat mit Sidonie Freiin Koeth von Wanscheid (11.6.1764-4.6.1831) konnte der neue Besitzer Einzug halten.

 

Mit der Mediatisierung 1806 kam der bis dahin reichsritterschaftliche Besitz unter die württembergische Landesherrschaft und wurde dem Oberamt Riedlingen eingegliedert. Karl Theodor Melchior Anton Leo Freiherr von Hornstein (10.4.1801-9.1.1862), Sohn von Honorius Karl, bekam Grüningen im Jahre 1838; sein Bruder Karl Freiherr von Hornstein erhielt Bietingen und Homboll. Danach wurde Grüningen an seinen Sohn Eduard Sigmund (Edward Siegmund) Freiherr von Hornstein (4.7.1843-13.3.1927), vermählt mit Marie Freiin von Buol von Berenberg (28.11.1851-1934), weitergegeben, danach an dessen Sohn Balthasar Maria Freiherr von Hornstein (18.4.1873-10.2.1920), vermählt mit Maria Freiin Dael von Koeth-Wanscheid (1876-1945), dann an dessen Sohn Hans Christoph Freiherr von Hornstein (3.10.1906-17.12.1948), vermählt am 26.9.1928 mit Marie Sidonie von Hornstein-Bietingen (7.3.1908-), dann 1958 an dessen Sohn Hans Hubert Freiherr von Hornstein (16.6.1929-22.7.2010), vermählt mit Heike Lueder (4.8.1941-), dann an Hans Christoph Freiherr von Hornstein, den heutigen Besitzer des Oberen Schlosses Grüningen.

 

Die erste Anlage des Oberen Schlosses entstand während der Romanik; ein Teil der Grundmauern und der Bergfried aus zwei Stockwerke hoch reichenden staufischen Buckelquadern stammen noch von dieser ersten Burg. Dieser Bergfriedstumpf steckt auf der Ostseite im Herrenhaus und ist auf drei Seiten umbaut; nur die Buckelquader auf der Außenseite verraten ihn. An der Nordseite sieht man hinter der Kirche ebenfalls romanisches Mauerwerk im unteren Bereich. Das Erdgeschoß ist gotisch, und die spätmittelalterliche Bausubstanz prägt auch heute noch das Erscheinungsbild des Schlosses. 1609 kam es zu einem Umbau, damals wurde an der Schmalseite das Treppenhaus vorgebaut, das mit seinen geraden Stiegen mehr Bequemlichkeit hat als die drei Spindeln in den drei Rundtürmen im Nordosten, im Südosten und im Winkel zwischen der Südseite und dem neuen Treppenhaus von 1609. Der Turm im Südwesten, der mit dem größten Durchmesser, enthält keine Spindel. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die spätmittelalterliche Burg teilzerstört. Balthasar Ferdinand von Hornstein (19.10.1614-15.9.1685), Herr zu Grüningen und Hohenstoffeln, verteidigte seine beiden Schlösser mit einer selbstgeworbenen Kompanie Fußvolk und Reiter, er mußte dieselben aber am 4.8.1633 nach zweimaliger, sechs- bzw. zweiwöchentlicher Belagerung an die Schweden übergeben, die daraufhin beide Schlösser schleiften. Die Familie befand sich in der Folgezeit auf der Flucht. Die Herrschaft Hohenstoffeln war von Württemberg besetzt und wurde erst 1649 freigegeben. Erst lange nach Kriegsende konnte man de Wiederaufbau bewerkstelligen. Die Aufbauten des malerischen dreigeschossigen Steinbaus mit imposantem Krüppelwalmdach und mit drei Ecktürmchen stammen daher aus späterer Zeit; die Eckturmaufsätze mit welschen Hauben, der Giebelvorbau auf der Südseite mit dem Treppenhaus und das zweite Obergeschoß aus Fachwerk stammen von 1686.

Über einem seitlichen Durchgang ist das Stammwappen der Herren von Hornstein angebracht, es zeigt in Blau über einem schwebenden goldenen Dreiberg eine halbkreisförmig von rechts nach links gebogene silberne Hirschstange (Geweihstange), auf dem ungekrönten Helm mit blau-silbernen Decken über einem schwarzen oder auch goldenen Dreiberg eine halbkreisförmig von rechts nach links (bzw. in einer Profildarstellung von vorne nach hinten) gebogene silberne Hirschstange (Geweihstange).

Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: PrGfN Seite: 11 Tafel: 8, Band: Bad Seite: 10 Tafel: 7, Band: Bay Seite: 41 Tafel: 39, Band: Wü Seite: 8 Tafel: 9-10, weiterhin bei Schöler, Familienwappen Seite 60, Tafel 100, Kindler, OB 2: S. 118 ff., insbesondere S. 122 ff. bis S. 137. In den historischen Wappenbüchern ist das Wappen standardmäßig vorhanden, Berliner Wappenbuch, Scheiblersches Wappenbuch Folio 50 und Folio 135, Conrad Grünenberg's Wappenbuch (1259), Wappenbuch St. Gallen (1110), Ingeram Kodex (417), Wernigeroder Wappenbuch, S. 148, Donaueschinger Wappenbuch (867), Miltenberger Wappenbuch (956), Jörg Rugens Wappenbuch (1380), Ulrich Richental's Chronik des Konzils zu Konstanz (884), Züricher Wappenrolle (272), Ortenburger Wappenbuch etc. Otto Hupp präsentiert das Wappen im Münchener Kalender 1921. Im alten Siebmacher werden falsche Farben angegeben.

 

Das auf 1686 datierte dreifache Wappen oben am Treppenturm gehört zu Franz Ferdinand Caspar Freiherr von Hornstein (28.1.1639-5.10.1703). Er wurde geboren auf der Flucht zu Riedlingen während des Dreißigjährigen Krieges, wenige Jahre nachdem das Schloß zerstört worden war. Zunächst wurde er 1656 Domherr in Eichstätt, resignierte aber. Er bekam Grüningen und Bietingen, wurde kurkölnischer Kämmerer, pfalz-neuburgischer Pfleger zu Laaber und Luppurg. Er war vermählt in erster Ehe mit Maria Anna Gräfin von Pappenheim (1624-) und in zweiter Ehe 1678 mit Maria Clara Claudia Gräfin von Lodron, verwitwete Gräfin von Lodron-Castello-Romano (-1713).

Hier sehen wir oben in der Mitte den freiherrlichen Wappenschild der von Hornstein, geviert mit gekröntem Herzschild, Feld 1 und 4: in Gold ein schwarzes Hirschgeweih mit Grind und einem aufgerichteten Ohr zwischen den Stangen, Feld 2 und 3: in Silber drei übereinander balkenweise liegende rote Bärentatzen, gekrönter Herzschild: in Blau über einem schwebenden goldenen Dreiberg eine im Bogen von rechts nach links gekrümmte silberne Hirschstange. Der gesamte Hauptschild ist das angeerbte Wappen der von Stoffeln (Hohenstoffeln im Hegau), deren Stammwappen in den Feldern 1 und 4 zu sehen ist, und die ihr Wappen mit Erlaubnis von Karl V. für die Brüder Jacob und Pankraz von Stoffeln im Jahre 1550 mit den Bärentatzen einer anderen abgestorbenen Familie von Stoffeln vermehrten. Im Freiherrenbrief von 1653 wurde den Hornsteinern von Kaiser Ferdinand III. erlaubt, das Wappen der erloschenen von Stoffeln aufzunehmen. Das Stammwappen der von Stoffeln Nr. 1 wird abgebildet im Scheiblerschen Wappenbuch, Folio 288, ferner im Alberti S. 777, in: Der Landkreis Konstanz, Band III, S. 233, im Siebmacher Band: WüA Seite: 259 Tafel: 149. Hier ruht auf der ovalen Kartusche eine Rangkrone mit sieben Perlen, hinter der Kartusche schräggekreuzt sind zwei Fahnen, die rechte mit dem Hinweis auf Kaiser Ferdinand III., die rechte mit einem roten Kreuz auf silbernem Grund.

Das zweite Wappen ist das der Grafen von Pappenheim, es ist unter einem eigentlich goldenen (hier falsch rot angestrichenen) Schildhaupt, welches mit einem schwarzen Doppeladler belegt ist, der eigentlich noch golden gekrönt und mit zwischen den Häuptern schwebender Kaiserkrone dargestellt wird und auf der Brust mit den Initialen FII belegt ist (Details hier nicht aufgelöst), geviert, Feld 1 und 4: schwarz-silbern geteilt mit zwei schräggekreuzten roten Schwertern (Kurschwertern für das Erbamt), Feld 2 und 3: hier silbern-blauer Eisenhutfeh (in Silber drei Reihen blauer aufrechter Eisenhütlein, auch umgekehrte Farbabfolge). Nicht dargestellt ist das Oberwappen, das wären zwei gekrönte Helme, Helm 1 (rechts): auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken zwei schräggekreuzte, schwarz-silbern geteilte Fähnchen mit zwei schräggekreuzten roten Schwertern (Kurschwertern), an goldenen Stangen (Lanzen), Helm 2 (links): auf dem Helm mit blau-goldenen Decken der wachsende Rumpf einer golden gekleideten und gekrönten Mohrin mit nach hinten abstehendem goldenem Zopf. Das Wappen wird beschrieben bei Wolfert, Tafel 68 Seite 226, 227, Siebmacher Band: Gf Seite: 29 Tafel: 63.

Das dritte Wappen ist das der von Lodron, in Rot ein silberner Löwe mit einem zu einem Achtknoten verschlungenen Schwanz. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-silbernen Decken der Löwe wie im Schild wachsend, der Schwanz ebenso mit Achtknoten. Das Wappen wird beschrieben im Münchener Kalender 1928. Es ist im Berliner Wappenbuch unter dem Namen "her paryser" (Paris ist ein typischer Vorname in der Familie der von Lodron) zu finden, aber mit einer erweiterten Helmzier, auf dem gekrönten Helm mit silbern-roten Decken ein wachsender silberner Löwe zwischen einem roten Flug. Weitere Nachweise in historischen Wappenbüchern: Conrad Grünenberg's Wappenbuch (863), Wappenbuch St. Gallen, Bergshammarvapenboken (771 und 1312), Armorial Equestre de la Toison d'Or & de l'Europe (140), Armorial Le Blancq (3319), Armorial Lyncenich (1621).

Das auf das Jahr 1786 datierte Allianzwappen über dem Eingang am Treppenhaus von 1609 entstand während der Renovierungsarbeiten für Honorius Karl Fiedel Caspar Melchior Balthasar Rupert Remigius Isidorus von Hornstein (4.4.1761-12.2.1838) und seine Frau, Maria Sidonia Sophia Lioba Josepha Freiin Koeth von Wanscheid (10.6.1764-4.6.1831). Die beiden hatten am 22.8.1786 in Mainz geheiratet. Sie war die Tochter von Marianus Franz Josef Anton Koeth von Wanscheid (21.2.1734-9.6.1788), 1764 kurmainzischer Kämmerer, 1768 Hofrat und 1786 kurmainzischer Geheimer Rat und Oberamtmann in Krautheim, und dessen erster Frau, Maria Amalia von Horneck (25.10.1742-21.6.1764).

Für den Ehemann sehen wir heraldische rechts das vermehrte freiherrliche Hornstein-Wappen wie zuvor beschrieben. Das Wappen der Koeth von Wanscheid auf der heraldisch linken Seite zeigt in Schwarz einen silbernen, ggf. golden bewehrten Adler. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu schwarz-silbernen Decken ein silberner wachsender Adlerrumpf zwischen zwei grünen (natürlichen) Pfauenstößen (Pfauenfederbüschen). Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: He Seite: 16 Tafel: 17, Band: NaA Seite: 28 Tafel: 43 sowie im Gruber. Die Familie gehörte zur ehemaligen Reichsritterschaft an Ober- und Mittelrhein, wurde später freiherrlich und hatte Güter in Nassau und in Hessen.

Eine in der seitlichen Mauer eingelassene Spolie, ein auf das Jahr 1605 datierter Wappenstein, erinnert an das Kloster Heiligkreuztal. Er enthält insgesamt drei Wappenschilde, der optisch links trägt den Zisterzienserbalken, in Schwarz ein in zwei Reihen rot-silbern geschachter Schrägbalken. Der mittlere Schild zeigt das Klosterwappen, hier in der gegenwärtigen Farbfassung in Silber ein goldenes Kreuz auf einem grünen Dreiberg. Der optisch rechte Schild gehört zu einer Äbtissin des Zisterzienserinnenklosters. Vom Motiv her, in Silber drei hier blaue Eisenhüte mit goldener Schnur, ähnelt es dem im der Äbtissinnengalerie im Heiligkreuztaler Kreuzgang enthaltenen Wappen der Anna Maria von Payern (Überlingen), die dort in geviertem Schild in Silber drei (2:1) schwarze Eisenhüte mit roter Kordel in den Feldern 1 und 4 führt, diese amtierte jedoch erst 1632-1635, während 1602-1616 Anna Steibenhaber als Äbtissin im Amt war, jedoch mit ganz anderem Wappen gemäß Äbtissinnengalerie. Hinter den beiden äußeren Schilden steht jeweils schräg nach außen ein Krummstab mit abflatterndem Sudarium.

Genealogie der Herren von Hornstein:
Herren zu Grüningen, Herren zu Grüningen mit Wappen, Personen mit Wappen, Linien und Ereignisse, Wappenfundstelle in Grüningen, geistliche Laufbahn

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@48.1674882,9.4528648,18z - https://www.google.de/maps/@48.167324,9.4534786,124m/data=!3m1!1e3
Herren von Hornstein:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hornstein_(Adelsgeschlecht)
Edmund von der Becke-Klüchtzner: Stamm-Tafeln des Adels des Großherzogthums Baden: ein neu bearbeitetes Adelsbuch, Baden-Baden, 1886
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/beckekluechtzner1886/0207 ff.
Dr. Schweizer: Geschichte des freiherrlichen Hauses Hornstein, in: Archiv für Geschichte, Genealogie, Diplomatik und verwandte Fächer, hrsg. durch einen Verein von Gelehrten und Freunden deutscher Geschichts- und Stammeskunde, Stuttgart 1846, Heft 1, S. 35-57 -
https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10001800.html - https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10001800_00037.html - auch: https://books.google.de/books?id=lUkAAAAAcAAJ
Fortsetzung Heft 2, S 161-177
https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10001801.html - https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10001801_00057.html
Kindler von Knobloch, Julius (Bearb.) / Badische Historische Kommission (Hrsg.), Heidelberg, 1898, Oberbadisches Geschlechterbuch:
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898ga - Band 1 http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898bd1 - Band 2 http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898bd2 - Band 3 http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1919bd3
Genealogie Hornstein:
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898bd2/0132 etc.
Grüningen auf Leo-BW:
https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17484/Riedlingen-Grüningen
Webseite des Schlosses:
http://www.schlossgrueningen.de/start.html - http://www.schlossgrueningen.de/das-schloss.html
Grüningen bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Grüningen_(Riedlingen)
Grüningen auf der Seite der Stadt Riedlingen:
http://www.riedlingen.de/5670736.html - http://www.riedlingen.de/5669674.html
Walter Bleicher: Die Burgen derer von Hornstein und Hertenstein, in: BC - Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach, hrsg. von der Gesellschaft für Heimatpflege in Stadt und Kreis Biberach, Nr. 2, 1980, S. 6-10 -
http://www.gfh-biberach.de/Hefte/BC-Heimatkundliche-Blätter-für-den-Kreis-Biberach/J3H2S06.pdf
Genealogie auf Geni.com:
https://www.geni.com/people/Hans-Hubert-Freiherr-von-Hornstein-Gr%C3%BCningen/6000000136329913936
Genealogische Datenbank des Christoph Graf von Polier:
https://gw.geneanet.org/cvpolier?lang=en&iz=0&p=maria+sidonia+sophia+lioba+josepha&n=koth+von+wanscheid
Artikel: Marianus Franz Joseph Anton Freiherr Koeth von Wanscheid, in: Hessische Biographie
https://www.lagis-hessen.de/pnd/141256214
Hellmuth Gensicke: Die Koeth von Wanscheid, in: Nassauische Annalen Bd. 99, 1988, S. 173-190
Stefan Uhl: Burgen, Schlösser und Adelssitze im Landkreis Biberach, in: Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach, hrsg. von der Gesellschaft für Heimatpflege (Kunst- und Altertumsverein) Biberach e. V., 9. Jahrgang, Sonderheft 1, 6.6.1986, S. 44
Familie von Lodron:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lodron
Wolfgang Willig, Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg, eine kulturhistorische Spurensuche, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-9813887-0-1, S. 423

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