Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2702
Obernhof an der Lahn (Rhein-Lahn-Kreis)

Schloß Langenau

Schloß Langenau liegt in einem Talkessel der Lahn in der Nähe der Einmündung des Gelbaches südwestlich von Obernhof und südlich von Weinähr. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt ein Campingplatz jenseits der Straße am Flußufer. Im Gegensatz zu den meisten Wehranlagen der Region hat sich Schloß Langenau aus einer Tiefburg bzw. Niederungsburg entwickelt. Durch die Anlage einer Möglichkeit, mittels eines Dammes das Wasser zu stauen, konnte die Burg bei Bedarf von Wasser umgeben werden. Dennoch war sie aufgrund ihrer Tallage, insbesondere seit dem Aufkommen von Feuerwaffen, äußerst verwundbar. Der Zugang liegt im Nordwesten; eine kleine Stichstraße führt von der L325 zur historischen Anlage, die sowohl Burg als auch Schloß ist, denn es handelt sich um eine mittelalterliche Burganlage, in die im Barock ein schloßartiges Herrenhaus hineingebaut wurde. Das Nebeneinander dieser ganz unterschiedlichen Bauphasen in unmittelbarer Nachbarschaft macht den Reiz der Anlage aus. Das Schloß ist Privatbesitz, wird aber als Weinlokal, Restaurant und Café geführt und ist im Rahmen der Öffnungszeiten zugänglich; die Innenräume sind bis auf das Foyer und den großen Eßraum im Erdgeschoß, dem einstigen barocken Saal, privat. Der Außenbereich im weitläufigen Schloßhof beeindruckt durch die historische Kulisse reihum, die bei näherem Hinsehen vielfach den morbiden Charme des Verfalls hat.

Die Burg wurde von den niederadeligen Herren von Langenau errichtet, erst Ministerialen der Grafen von Sayn, dann Kölner Ministerialen, die die Burg seit dem Besitzübergang von ersteren zu letzteren als Lehen des Erzstifts Köln innehatten. Die Herren von Langenau waren eine Linie eines Laurenburger Burgmannengeschlechts. Friedrich von Langenau, vor 1227 verstorben und in Kloster Arnstein beigesetzt, gilt als Begründer der Burg. Der aus dem 13. Jh. stammende, dreigeschossige und 21 m hohe Bergfried mit Hocheingang auf der Ostseite ist das älteste noch existierende Gebäude. Er besteht aus lagerrechtem Schieferbruchsteinmauerwerk. Die Treppe verläuft in der Mauerstärke, mit einem interessanten Verlauf, denn die Treppenführung ist im dritten Stockwerk unterbrochen, und nur mit einer Leiter oder einer Zwischendecke konnte man die Fortsetzung auf der anderen Seite der Turmkammer erreichen. Ein weiteren Geschoß kam fakultativ hinzu, indem man eine Holzbalkendecke einzog. Der Bergfried ist mit kreuzgratgewölbten Decken, Sitznischen an den Fenstern und Kamin relativ wohnlich, und er gehört typologisch zu einem Mischtyp zwischen Bergfried und Donjon, wie er im Rheinland und westlich davon öfter anzutreffen ist, wo französischer Einfluß im deutschen Burgenbau zu bemerken ist.

Schon in der ersten Hälfte des 14. Jh. war die Burg eine Ganerbenburg, auf der mehrere Familienzweige der Herren von Langenau lebten. Der Großteil der Burg stammt aus der Mitte des 14. Jh. und wurde unter durch Daniel von Langenau (-1384) errichtet. In der Mitte des 14. Jh. wurde Burg Langenau in eine Fehde zwischen dem Grafen Johann von Nassau-Weilburg (1309-20.9.1371, Graf 1355-1371, ab 1366 gefürsteter Graf) und dem Erzstift Trier hineingezogen und dabei stark beschädigt. Die Herren von Langenburg waren nämlich auch nassauische Lehensleute und ergriffen Partei für ihren Lehnsherrn, der in seiner Regierungszeit zahlreiche Fehden mit den benachbarten Dynasten, Kirchenfürsten und Städten hatte. Weil die Lage im Talgrund Bedenken erregte, errichteten sie in aller Eile zusätzlich um 1350 die Burg Neu-Langenau als Höhenburg auf dem Bergrücken dahinter in Richtung Obernhof und trugen 1353 die neue Burg dem Erzbischof von Köln zu Lehen auf. Alt- und Neulangenau waren nassauische Offenhäuser. Daniel von Langenau baute auch ab 1353 die Burg Hohlenfels bei Hahnstätten. Das Erzstift Trier wiederum baute unter Bischof Boemund von Warsberg genau zwischen Alt-Langenau und Neu-Langenau eine Gegenburg. Nach Beendigung der Fehde durch Einigung beider Parteien 1359 durch Vermittlung des Kölner Erzbischofs Wilhelm von Gennep wurden die beiden neuen auf die Schnelle errichteten Befestigungen aufgegeben und verfielen; heute ist nichts mehr zu sehen. Es wurde damals die Schleifung der beiden neuen Burgen vereinbart; die Umsetzung scheint sich aber etwas verzögert zu haben. Wie auch immer, es ust nichts mehr von ihnen da.

Burg Alt-Langenau wurde hingegen repariert; die aus der Mitte des 14. Jh. stammende Umfassungsmauer mit drei unregelmäßig verteilten, viereckigen Türmen und die etwa gleich alte, 28 m breite und ca. 9 m hohe Schildmauer auf der Südostseite wurden in Teilen neu aufgebaut. Die gotische Schildmauer ist der beeindruckendstre Teil der alten Burg; sie besitzt einen über fünf großen Rundbogenblenden verlaufenden, außen mit Zinnen versehenen Wehrgang und zwei abschließende quadratische Aufsatztürmchen, die innendrin einemn kreuzgewölbten Raum und oben eine gezinnte Wehrplattform haben. Der mittlere Blendbogen ist niedriger als die beiden äußeren Paare, weil hier in der Mauerstärke die nach oben führende Treppe verläuft. Das war damals ein so wichtiger Bau, daß er sogar mit umlaufenden Rundbogenzierfriesen versehen wurde, ebenso die beiden Ecktürmchen, von denen das südliche um 45° verdreht ist. Ganz ähnlich ist die ebenfalls von Daniel von Langenau erbaute Schildmauer der Burg Hohlenfels. Die Schilmauer besaß sogar einen eigenen Abort.

Die Mauern bilden ein unregelmäßiges Trapez von ca. 84 m Länge und 50 m bzw. 28 m Breite. Auch die anderen Wehrmauern besitzen aud der Innenseite Arkaden, die den Wehrgang trugen, außer an der Nordseite. Die Arkaden dienen derzeit als Endlager für geleerte Weinflaschen. Entlang der Nordseite verläuft ein 8 m breiter Graben; die nordöstliche Zugangsseite wird sogar durch einen 16 m breiten Graben gesichert, über den heute eine feste Brücke verläuft. Dahinter durchschreitet der Besucher das mit einem dreistöckigen, quadratischen und auf der Innenseite offenen Schalenturm überbaute Tor. Die Südseite und die Ostseite besitzen keinen schützenden Graben, dafür wurde hier eine zweite Mauer vorgebaut, die einen schmalen Zwinger einschließt und nach außen ein paar Halbrundtürme besitzt, einer an der West-Ecke, einer in der Mitte der langen Südwestflanke und je einer an der Süd- und an der Ost-Ecke. Mauer und Mittelrondell auf der Südseite haben verschiedene Schießscharten, erstere die kurzen vertikalen Schlitze für Armbrüste, das Rondell aber hat Feuerwaffenscharten, wodurch sich eine Bauzeit für dieses Verteidigungselement vom späten 15. bis frühen 16. Jh. ergibt. Dieses hufeisenförmige Rondell wurde also später an den bereits bestehenden Zwinger angesetzt zur Verstärkung der langen Südflanke.

Im 15. Jh. kamen die unterschiedlichen Anteile durch Heirat und Erbschaft, aber ebenfalls durch Verkauf, auch an andere Familien, so daß sich bald die Herren von Langenau, die Romilian (Romelian, Romlian) von Kobern, die Fuchs von Rüdesheim und die Herren von Eltz die Besitzanteile teilten. Auch die Specht von Bubenheim, die von Einenberg (Eynenberg) zu Landskron, die von Sickingen und die von Greiffenclau zu Vollraths hatten Anteile an Burg und Herrschaft Langenau. Beispielsweise hatten Hilger von Langenau und seine Frau Hille 1409 ihren Anteil an ihre beiden Schwiegersöhne verkauft, einer war Johann Romilian von Kobern, welcher Agnes von Langenau geheiratet hatte, der andere war Johann von Einenberg. Eine Erbtochter der Romilian von Kobern, Agnes, heiratete wiederum Johann von Eltz (-1480). Die Herren von Langenau erloschen 1613, danach fiel die Burg ganz an die von Eltz zu Langenau, nachdem die Brüder Kaspar von Eltz (-20.1.1619), Domherr zu Trier, kurmainzischer Rat, Hofrichter und Großhofmeister, Amtmann, und Melchior von Eltz (-13.3.1615), kurtrierischer Rat, Marschall und Amtmann zu Montabaur und Molsberg, französischer Oberst, die übrigen Anteile der anderen Familien aufgekauft hatten. Die genannten Brüder waren Ururenkel von Johann von Eltz (-1480) und Agnes Romilian von Kobern. Da beide keine Nachkommen hatten, fiel das Erbe an die Linie Eltz-Rübenach. Die Herren von Eltz der nächsten Generation verkauften Langenau 1635 an Freiherr Johann Adolf Wolff-Metternich zur Gracht (24.6.1592-6.11.1669), kurkölnischer Hofbeamter, Gesandter und Geheimer Rat.

Und der nächste Besitzerwechsel fand dann 1696 statt: Der Unternehmer und Inhaber mehrerer Eisenhütten Johann Franz von Marioth kaufte am 9.8.1696 den Adelssitz Langenau. Weil es immer noch ein kurkölnisches Lehen war, mußte die kurfürstlich-kölnische Verwaltung am 17.2.1698 den Besitzübergang an Marioth genehmigen. Der frischgebackene Burgbesitzer erbaute bis 1698 den dreigeschossigen barocken Wohnbau, der den alten Bergfried quasi umarmt, im französischen Geschmack unter Verwendung mittelalterlicher Bauteile, vor allem des ehemaligen Palas. Im Ostteil ist noch relativ viel Mauerwerk der Vorgängerbauten mitverwendet worden. Früher besaß der Bau noch an den Ecken eingeschossige turmartige Bauten mit geschweiften Hauben, ähnlich dem Haus zu den vier Türmen in Bad Ems. Auf alten Ansichten ist das noch zu sehen. Deshalb wird der kurtrierische Hofbaumeister Sebastiani als Planer auch dieses Schlosses diskutiert. Auch die Wirtschaftsgebäude entlang der Eingangsfront und im Süden des Herrenhauses entstanden in der Barockzeit Ende des 17. Jh. Im Erdgeschoß-Saal sind Stuckaturen aus der Zeit zwischen 1715 und 1726 erhalten, vom jahrhundertelangen Gebrauch des Kamins von dessen Ecke ausstrahlend mit gelber Rußpatina überzogen. Drei weitere Räume weisen ebenfalls Stuckdekorationen aus dieser Zeit auf. Im ersten Obergeschoß ist der Stuck etwas älter und um 1698 zu datieren; zu sehen sind Kassettenfelder mit Blattkreuzen.

Über dem Eingangsportal ist das Ehewappen von Johann Franz von Marioth (1.12.1663-18.3.1726) und seiner Frau Clara Katharina Eleonora von Sohlern (17.9.1674-28.1.1704) angebracht. Dieses Allianzwappen wird ohne Oberwappen dargestellt. Das Wappen der von Marioth zeigt in Blau einen gekrönten goldenen Löwen, auf dem gekrönten Helm würde zu blau-goldenen Decken der goldene gekrönte Löwe wachsend dargestellt werden. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: NaA Seite: 31 Tafel: 50. Im Rietstap findet es keine Erwähnung. Ein solches Allianzwappen ist auch in der Klosterkirche Arnstein auf einem schwarzmarmornen Epitaph für Johann Franz von Marioth zu sehen, dort mit allen drei Helmen des Oberwappens (siehe entsprechendes Kapitel, dort ausführliche Genealogie und Familiengeschichte).

Das Wappen der von Sohlern, hier die heraldisch linke Kartusche, wird beschrieben im Siebmacher Band: Na Seite: 10 Tafel: 10. Der Schild ist geviert, Feld 1 und 4: in Silber ein schwarzer Adler, Feld 2 und 3: in Rot ein silberner Löwe. Alle Tiere sind einwärts gekehrt. Dazu können zwei gekrönte Helme geführt werden, Helm 1 (rechts): zu schwarz-silbernen Decken ein schwarzer Adler, Helm 2 (links): zu rot-silbernen Decken ein silberner Löwe. Clara Katharina Eleonora von Sohlern war die Tochter des hochangesehenen kurtrierischen Hofkanzlers Anton von Sohlern und dessen Frau Margaretha Magdalena von Sinneren (von Synerine), deren Ehewappen wir am Sohlernschen Hof in Nastätten sehen können, und sie war die Schwester der Gründer der drei verschiedenen Linien der von Sohlern.

Nach Johann Franz von Marioth folgten sein Sohn Franz Anton von Marioth als Herr auf Langenau, sein Enkel Joseph Anton von Marioth und schließlich sein Urenkel Franz Josef Ferdinand von Marioth (-1847), mit dem die Familie erlosch. Mit der Auflösung der geistlichen Fürstentümer 1803 ging die Lehnsherrschaft von Kurköln auf das Fürstentum Nassau-Usingen über. Mit der Mediatisierung 1806 kam die Herrschaft Langenau an das Herzogtum Nassau. Der letzte von Marioth war weit entfernt vom unternehmerischen Geist seines Urgroßvaters, und die wirtschaftlichen Glanzzeiten der Familie waren lange vorbei. Wegen miserabler Wirtschaftsführung und Verschuldung wurde das Rittergut Langwiesen schon 1746 von der Reichsritterschaft der Aufsicht des Freiherrn vom Stein unterstellt, um Schlimmeres zu verhindern. Franz Josef Ferdinand von Marioth war eine traurige Figur, die 1813 auf Schloß Langenau auch noch Opfer eines Raubüberfalls geworden war. Am liebsten wollte er es loswerden. Sein Wunsch nach Einziehung des Lehens und Verschaffung einer Anstellung beim Landesherrn blieb unerhört. So lebte er weiter in der von Räubern ausgeplünderten Burg als verarmter Sonderling. Nach seinem Tod wurde die Herrschaft Langenau 1847 an Henriette Luise Freiin von und zum Stein (2.8.1796-11.10.1855) verkauft, Ehefrau bzw. damals bereits Witwe von Friedrich Carl Hermann Graf von Giech zu Thurnau (22.10.1791-6.7.1846). Die brachte im leerstehenden Schloß unentgeltlich 1851-1853 verwahrloste Kinder unter. 1916-1924 war hier die nassauische Hochschule für Landwirtschaft untergebracht.

Die Immobilie befindet sich seit Ende des 19. Jh. im Eigentum der Grafen von Kanitz, die auch das Steinsche Schloß in Nassau und das Schloß Cappenberg bei Selm besitzen, ebenfalls ehemaliger Besitz der von Stein. so zustande: Diese Verbindung kam so zustande: Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein (25.10.1757-29.6.1831) heiratete 1793 Wilhelmine Magdalene Friederike von Wallmoden-Gimborn (1772-1819). Die ältere Tochter war Henriette Luise, die mit dem Kinderheim (s. o.), sie hatte keine Nachkommen. Die jüngere Tochter und Erbin war Therese vom Stein (3.5.1803-1.1.1863), sie heiratete am 27.8.1827 Ludwig Ferdinand Graf von Kielmannsegg auf Gültzow (27.7.1798-19.7.1873). Wegen Ausfalls zweier Geschwister wurde die jüngere Tochter Erbin, Mathilde von Kielmannsegg (1838-1914), welche 1858 Albrecht Graf von der Groeben (1818-1864) geheiratet hatte. Nach Ausfall des Sohnes wurde die Tochter Erbin, das war Therese von der Groeben (1859-1938), die 1886 Alexander Karl Richard Graf von Kanitz, auf Saskoschin und Dommachau (8.11.1848-14.2.1940) geheiratet hatte. Therese verzichtete zugunsten ihres Sohnes auf das Erbe, deshalb ging das gesamte Erbe der Freiherren vom Stein an Albrecht Graf von Kanitz (1891-1975), vermählt mit Ilse von Borcke (1899-1991). Deren Enkel Sebastian Graf von Kanitz (1971-) ist heutiger Besitzer von Burg Langenau und dem angrenzenden Campingplatz, dem Besitz in Nassau, einem Weingut in Lorch und von Schloß Cappenberg, dem Hauptsitz des Grafen.

Zu Anfang des 20. Jh. war die Anlage ziemlich heruntergekommen. 1912-1913 erfolgte eine Instandsetzung durch den Architekten Bodo Ebhardt, der als Burgenforscher, Gründer und langjähriger Präsident der Deutschen Burgenvereinigung bekannt ist und etliche Burgen und Schlösser restauriert hat. Im Zweiten Weltkrieg diente die Burg als Auslagerungsort für Teile der Gemälde-Sammlung, Möbel und der Fachbibliothek des Wallraf-Richartz-Museums in Köln. Nur die hier eingelagerten Kunstwerke überlebten, während der in Köln verbliebene Bestand in der Nacht vom 28. auf den 29.6.1943 komplett verbrannte.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@50.3108143,7.8425202,17.08z - https://www.google.de/maps/@50.3107173,7.8427773,84m/data=!3m1!1e3
Ludwig Beck: Beiträge zur Geschichte der Eisenindustrie in Nassau, Annalen des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, 190233, S. 210-296, S. 228 ff.
https://core.ac.uk/download/pdf/14517106.pdf
Schloß Langenau:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Langenau_(Rheinland)
Auf der Webseite von Obernhof:
https://www.obernhof.net/wissenswertes/heimatgeschichte/schloss-langenau/ und https://www.obernhof.net/tourismus/burgen-schlösser-gemarkung-obernhof/schloss-langenau/
Alexander Thon, Stefan Ulrich, Jens Friedhoff:  Mit starken eisernen Ketten und Riegeln beschlossen… - Burgen an der Lahn, Schnell & Steiner, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7954-2000-0, S. 88-93
Burg Alt-Langenau in der EBIDAT-Datenbank:
http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=93 mit Beiträgen von Jens Friedhoff und Reinhard Friedrich
Burg Neu-Langenau in der EBIDAT-Datenbank:
http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=1105
Grafen von Kanitz:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kanitz_(Adelsgeschlecht)
Stammtafel der Grafen von Kanitz:
http://www.susandoreydesigns.com/genealogy/clirehugh/SteinPedigree.pdf
Übergang des Besitzes von den vom Stein zu den von Kanitz:
https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Friedrich_Karl_vom_und_zum_Stein
Burg Langenau auf Burgenreich:
http://www.burgenreich.de/burg%20langenau%20info.htm
Burg Langenau auf "Carolinas Sammlung":
http://www.hic-sunt-dracones.de/CCC2/langenau.html
Michael Losse: Die Lahn, Burgen und Schlösser, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2007, ISBN: 978-3-86568-070-9, S. 166-168

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