Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2543
Neckarwestheim (Landkreis Heilbronn)

Schloß Liebenstein

Schloß Liebenstein liegt ca. 1,5 km südlich von Neckarwestheim auf einem Bergrücken (Liebenstein 1,74382 Neckarwestheim). Der Seebrunnenbach und der Talbach bilden hier zwischen ihren Tälern ein dreieckiges, nach Nordwesten abfallendes Plateau, das von der zum Schloß ausgebauten Höhenburg eingenommen wird. Schloß Liebenstein wird reihum von einer ca. 1 m dicken und bis zu 3 m hohen Wehrmauer umschlossen, die ein im Osten zu einer Ecke ausgezogenes Oval bildet mit weitgehend randständiger Bebauung. Die insgesamt ca. 400 m lange Mauer umschließt ca. 1 ha. Burggelände und zeigt verschiedene Bauphasen, kenntlich am Material, Muschelkalksteine im unteren Bereich und kleinteiliges Mauerwerk des Spätmittelalters darüber. In diesem Ring von Gebäuden befindet sich im westlichen Zentrum noch ein bedeutender Rest der ersten Burg, ein Hügel (Burggärtle) mit dem auf einem Muschelkalkfelsen stehenden Bergfried, vom Rest der Anlage durch den inneren Graben getrennt, quasi eine Burg in der Burg. Der heutige Bebauungsschwerpunkt mit dem Herrenhaus liegt auf der Südostseite, wo auch der Zugang erfolgt.

Abb.: von links nach rechts: Oberes Wasch- und Backhaus, Torhaus, Oberes Schloß mit äußeren Anbauten

Die mittelalterliche Burg und das spätere Schloß waren der schwäbische Stammsitz der aus dem südlichen Elsaß kommenden Herren von Liebenstein, welche seit 1235 urkundlich vorkommen. Erbaut wurde die Burg um 1230 unter König Heinrich VII. von Reinhard von Liebenstein, dem ältesten nachweisbaren Stammherrn der Linie Neckarwestheim, und seinem Sohn Albert (Albrecht I.) von Liebenstein. Die Dimensionen der Ringmauer überraschen bei einem niederadeligen Geschlecht. Aufgrund einer am 15.1.1235 von König Heinrich VII. in Wimpfen ausgestellten Urkunde darf man davon ausgehen, daß hier ursprünglich auf Territorium der erloschenen Grafen von Lauffen eine Reichsburg mit Reinhard von Liebenstein als Burghauptmann angedacht war, was aber wegen der Absetzung des Königs am 4.7.1235 nicht mehr verfolgt wurde. Statt dessen bauten sich die Liebensteiner selber die Burg zu ihrem neuen Stammsitz aus.

 

Der viereckige, spätromanische Bergfried (beide Abb. oben) dieser ersten Burg ist noch erhalten, aber trotz Restaurierung im Jahr 1987 aktuell in schlechtem Zustand. Er wurde notsaniert, muß aber dringend in nächster Zeit tiefgreifend saniert werden; derzeit kann man ihn nicht mehr besteigen. Der schlichte und ohne jede Stilelemente archaisch wirkende Bergfried aus Muschelkalkblöcken, dessen rundbogiger Eingang in 6,50 m Höhe liegt, wird oben über den Zinnen mit einem Zeltdach abgeschlossen. Bis zur Wehrplattform ist er 21,50 m hoch, bis zur Dachspitze 29 m. 110 Stufen führen hinauf. Die Außenkanten sind 8-9 m lang, das Mauerwerk über 2 m dick. Der Raum auf dem Eingangsniveau ruht auf einem Stickkappengewölbe des hohen Untergeschosses, der einzigen steinernen Decke im Turm. Darüber unterteilten lediglich Holzbalkendecken die drei Wohngeschosse, ganz oben liegt die Wehrplattform. Das Eingangsgeschoß besaß einen Abort (Reste des Aborterkers sind außen zu sehen, vgl. Abb. links), einen Kamin und ein heute vermauertes größeres Fenster. Dieser Raum war also für kurzfristige Nutzung als Not-Wohnraum vorgesehen, doch der Kamin ist offensichtlich mangels Belagerung nie benutzt worden. Die Brustwehr mit Zinnen über einem schlichten Außengesims ist noch original. Der Dachansatz eines späteren, aber wieder abgerissenen Wohngebäudes ist noch als Spur am Bergfried zu erkennen (Abb. oben rechts).

An den Bergfried grenzen noch einige Mauerreste des romanischen Wohnbaus (erstes Wohngebäude der Kernburg) und der 2,40 m dicken Schildmauer (Ansatz im Bild oben links rechts am Turm zu sehen). Die Umfassungsmauer der Kernburg bildet ein schiefes Quadrat von ca. 20-23 m Seitenlänge; sie ist mit dem Mauerwerk des Turmes verzahnt. Von dieser ersten Burganlage hat sich außerhalb der Kernburg noch ein Teil des Palas aus der Zeit um 1230 ff. erhalten, verbaut im westlichen Teil des Herrenhauses (Oberes Schloß). Die Ringmauer stammt zu vier Fünftel ebenfalls aus der Zeit um 1230-1245, lediglich der Abschnitt im Nordwesten entstammt spätgotischer Zeit. Im Jahr 1225 wurde im Seebronnental der Itzinger Hof errichtet.

 

Auf Albert (Albrecht I.) von Liebenstein folgte dessen Sohn Albrecht II., und unter dessen Söhnen entstanden mehrere Linien: Von Konrad I. (-1363) stammen die Ottmarsheimer Linie (1583 erloschen), die Heinrichslinie (im späten 16. Jh. erloschen) sowie die Linien des Oberen Hauses (1657 erloschen, dazu gehörte der Mainzer Fürstbischof Jakob von Liebenstein) und Unteren Hauses ab. Engelhardt I. von Liebenstein hingegen begründete die rheinische Linie. Als Burg Liebenstein nach dem Tod von Peter I. von Liebenstein 1445 zwischen seinen Söhnen Peter II. und Konrad geteilt wurde, wurde die alte Kernburg zur Keimzelle der Unteren Burg, der spätromanische Palas derjenige der Oberen Burg. Die Bauten der Unteren Burg erstreckten sich von den Wohngebäuden rings um den Bergfried bis in die Ostecke des Areals. Die Obere Burg entwickelte sich rechts und links des Palas, zu ihr gehörten später entlang der südwestlichen bis südöstlichen Ringmauer die Gebäude vom Schafstall bis zur Zehntscheuer, nach Norden bis zum Neuen Bandhaus. Die Teilung in Obere und Untere Burg verlief so ähnlich wie bei einem Yin-Yang-Zeichen: Jeder Teil hatte eine Hälfte des Zentrums und einen schmaleren Fortsatz entlang der Ringmauer. Weil etliche Gebäude der Unteren Burg verloren gingen oder abgebrochen wurden, dominieren heute die Gebäude der Oberen Burg die Wahrnehmung. Die Teilung des Areals in Obere und Untere Burg bestand bis zum Verkauf in der zweiten Hälfte des 17. Jh.

Abb.: Schmuckfeld mit Renaissance-Beschlagwerk vom Anbau unterhalb des Torhaus-Erkers

In der Früh- und Hochgotik gab es zwei heute noch nachvollziehbare Baumaßnahmen: Zum einen wurde die innere Burg (Kernburg) mit einer weiteren Mauer umgeben, die einen Zwinger im Norden und Westen bildete und am östlichen Ecke eine auskragende Ecktourelle besaß. Von einem Gebäude im nördlichen Eck ist noch ein Gewölbekeller vorhanden. Die zweite gotische Baumaßnahme betraf einen Torturm an der Südostflanke, dessen Mauern teilweise noch im aktuellen Torhaus stecken. In der Spätgotik (15. Jh.) entstand das nordwestliche Stück der Ringmauer, vermutlich eine Erneuerung, weiterhin wurde ein Steinhaus mit 1 m dicken Mauern außen an die Ringmauer der Kernburg angebaut. An die Gotik erinnert ein im Giebel befindliches monolithisches Spitzbogenfenster. Es handelt sich eindeutig um ein Wohn- nicht um ein Wirtschaftsgebäude. Eventuell war es ein Burgmannensitz eines Adeligen, der hier entweder durch Einheirat oder Erwerb Anteile an der Gesamtburg hatte. Das wenig spektakuläre Gebäude wurde durch spätere Umbauten stark verändert. Seit 1468 wird auf Liebenstein eine Burgkapelle erwähnt.

Abb.: von links nach rechts: Reiterhaus, Oberes Wasch- und Backhaus, Torhaus

Die nächste größere Ausbauphase fand in der Renaissance statt, im 16. und im frühen 17. Jh. Burg Liebenstein wandelte sich zum repräsentativen Schloß. Das Herrenhaus und weitere wichtige Gebäude weisen die typischen Formen der Zeit auf mit Staffelgiebeln, Fensterverzierungen, ornamentalen Brüstungen, runden Treppentürmen. Besonders hervorhebenswert sind die Renaissance-Wandmalereien, die bei der Restaurierung unter dicken Tapeten-, Putz- und Kalkschichten hervorkamen, besonders in der Hauskapelle im ersten Obergeschoß des Herrenhauses. Ebenfalls in der Renaissancezeit wurden die Neben- und teilweise riesigen Wirtschaftsgebäude errichtet, die Schmiede, das Zehnthaus, das alte wie das neue Bandhaus und das Backhaus. Die ältesten Gebäude dieser Ausbauphase sind die Zehntscheune des Oberen Schlosses und der nördliche Teil des Schafstalls. Dann folgten in der Hoch- und Spätrenaissance der jüngere Nordostflügel des Herrenhauses, die Anbauten am älteren Teil des Herrenhauses wie Hauskapelle, Treppenturm und Küche, der Umbau des Torhauses, das Reiterhaus, die Schloßkapelle, der Anbau an der Zehntscheune, das Alte Bandhaus (Unteres Schloß) und die Heuscheuer mit Fruchtkasten. In der ersten Hälfte des 17. Jh. entstanden das Neue Bandhaus (Oberes Schloß) sowie das obere und das untere Wasch- und Backhaus. Ab dem 18. Jh. kam wenig neue Bausubstanz hinzu, vor allem der südliche Teil des Schafstalls, außerdem wurden kleinere Abschnitte der Ringmauer im Nordwesten ersetzt.

Abb.: Torhaus von innen, links Oberes Schloß

Beginnen wir den Rundgang am Torhaus und folgen dann den Gebäuden entgegen dem Uhrzeigersinn: Das Torhaus ist an der Südostseite der Anlage zu finden, an der am meisten gefährdeten Seite, wo kein Hang und kein tief eingeschnittenes Bachtal natürlichen Schutz bietet. Es ist anzunehmen, daß in der ersten Burganlage hier noch kein Tor vorgesehen war, sondern die 1,10 m dicke Ringmauer mit davor verlaufendem äußerem Burggraben an dieser Stelle durchging. Das älteste Haupttor der Burg lag im Bereich des Schafstalls, wo noch ein vermauertes romanisches Tor in der Außenmauer zu sehen ist. Doch als die Burg in eine Untere und eine Obere Burg aufgeteilt wurde, was leicht möglich war wegen des großen Platzangebotes innerhalb der Ringmauer, wurde hier ein damals zweiter Zugang mittels eines Torturmes geschaffen. Dieser Bau war 5 m tief und 6,70 m breit, und seine 1,50 m dicken Mauern sind noch heute zu sehen, denn sie sind identisch mit den Seitenwänden der heutigen Tordurchfahrt.

 

Daß diese Mauern später als die Ringmauer entstanden, erkennt man an der fehlenden Verzahnung zwischen beiden. Als der Renaissance-Umbau der Burg erfolgte, wurde der Torweg um 1,40 m nach Norden verlängert und das Ganze mit einem Torhaus überbaut, im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß aus Stein, oben im zweiten Obergeschoß aus Fachwerk, das in dieser Form aber erst im 19. Jh. entstand - das originale Fachwerk hatte, wie auf alten Abbildungen zu sehen, Formen der Spätrenaissance. Daß es früher zwei Tore gab, sieht man auch daran, daß um 1674 dieses Gebäude als das "Obere Tor" bezeichnet wurde. Beim Renaissance-Umbau wurde auch das Tor selbst verändert, denn das gotische Tor war mit Sicherheit spitzbogig, nun ist es rundbogig, praktischer in Bezug auf die oberen Stockwerke.

 

Auf der Innenseite besitzt das Torhaus links (nordöstlich) der Durchfahrt einen Erker in Höhe des ersten Obergeschosses (beide Abb. oben). Auf der Brüstung unter den beiden beiderseits von Zwillingspilastern gerahmten Fenstern sind zwei Wappenschilde angebracht (beide Abb. unten), heraldisch rechts der für Albrecht von Liebenstein (1555-1608), dreimal silbern-schwarz geteilt, heraldisch links der für seine Frau, Margaretha von Rosenberg, rot-silbern geteilt und fünfmal gespalten. Die Jahreszahl 1620 lesen wir auf einem kleinen Anbau unterhalb des Erkers auf dem Türsturz, vermutlich eine der letzten Baumaßnahmen der großen Umgestaltung und Schloßwerdung. Direkt daneben führt eine unlängst aufwendig renovierte Treppenanlage zum Eingang in das Obere Schloß.

 

Das Hauptgebäude des Oberen Schlosses (Abb. unten) sieht von außen homogener aus, als es ist. Tatsächlich besteht es aus zwei fast gleich großen, aber zu unterschiedlichen Zeiten erbauten Einheiten. Der südwestliche Teil mit einer Grundfläche von 16,20 m x 14,50 m und 1 m dicken Außenmauern ist im Kern spätromanisch und wurde später stilistisch an den jüngeren, in der Renaissance um 1600 entstandenen Nordwestteil angeglichen und hof- wie feldseitig mit Zubauten versehen. Dieser neue Trakt verdoppelte die Grundfläche des Herrenhauses, nicht mitgerechnet der Flächengewinn durch die Anbauten.

Wie alt der eine Teil wirklich ist, erkannte man, als man in den 1980er Jahren den Putz bei der Renovierung entfernte und darunter Reste eines mindestens dreifachen gekuppelten romanischen Fensters entdeckte. Der ältere Bau reichte ursprünglich bis zum zweiten Obergeschoß und war vom Typ her ein Palas, kein Wohnturm, sondern ein Saalbau. Bereits in der Gotik war der Saalbau zu Wohnzwecken umgebaut, um ein Fachwerkgeschoß aufgestockt und mit Bohlen- und Fachwerkwänden unterteilt worden. In der Renaissance wurden die Fachwerkwände des obersten Stockwerks durch Stein ersetzt. Auf der Feldseite entstanden zum Burggraben hin zwei Anbauten (Abb. unten) und ein runder Treppenturm; hofseitig entstand ein weiterer Anbau.

Bauherr dieses Umbaus war ebenfalls wie am Torhaus Albrecht von Liebenstein (1555-25.7.1608), vermählt mit Margaretha von Rosenberg (-1616). Albrecht von Liebenstein war der Sohn von Bernhard von Liebenstein (-22.3.1596), 1579-1580 württembergischer Hofmarschall, 1580-1584 Obervogt zu Vaihingen und bis 1592 zu Lauffen, und dessen Frau, Margaretha von Hutten (-1.12.1610). Albrecht stand ab 1581 in württembergischen Diensten, wurde 1592 in Nachfolge seines Vaters Obervogt zu Lauffen und 1595 der erste württembergische Obervogt zu Besigheim und Mundelsheim, nachdem dieses bis dahin badische Amt an Württemberg gekommen war. Albrechts Großeltern väterlicherseits waren Moritz von Liebenstein (-25.4.1589), Sohn von Peter von Liebenstein und dessen zweiter Frau, Veronica von Schaumberg, kaiserlicher Feldoberster und Lieutenant und in württembergischen Diensten als Obervogt zu Beilstein und Vaihingen a. d. Enz, und Barbara Stiebar von Buttenheim. Albrechts Großeltern mütterlicherseits waren Esrom von Hutten zu Michelfeld und Katharina Zobel von Giebelstadt, Tochter des Jörg Zobel von Giebelstadt und Dorothea Rüdt von Collenberg. Übrigens war es Bernhard von Liebenstein, der mit dem Bau der Schloßkapelle begann, und Albrecht von Liebenstein, unter dem sie vollendet wurde.

Die beiden Wappen des Bauherren sehen wir feldseitig in den Feldern der Brüstung unterhalb des Doppelfensters. Beide Schilde werden von aus Wolken hervorkommenden Engeln gehalten, die zu den großartigsten Schildhaltern in Schwaben gehören. Albrecht von Liebenstein führt einen dreimal silbern-schwarz geteilten Schild (Abb. oben). Der hier nicht dargestellte Helm trüge zu schwarz-silbernen Decken ein dreimal silbern-schwarz geteiltes Paar Büffelhörner. Das Wappen wird beschrieben im Aschaffenburger Wappenbuch, Tafel 6 Seite 53, und im Band: WüA Seite: 98 Tafel: 56.

Margaretha von Rosenberg, Tochter von Friedrich Zeisolf von Rosenberg zu Haltenbergstetten und Gnötzheim und Anna von der Kere, führt einen rot-silbern geteilten und fünfmal gespaltenen Schild (Abb. oben). Der hier nicht dargestellte Helm trüge zu rot-silbernen Decken einen roten und einen silbernen Schwanenhals, voneinander abgewendet, dazwischen eine rote Rose mit goldenem Butzen, bisweilen mit grünen Kelchblättern dargestellt; im Scheiblerschen Wappenbuch ist es eine goldene Rose. Das Wappen wird beschrieben im Aschaffenburger Wappenbuch, Tafel 21 Seite 35, 76, 123, 137, 142, und im Siebmacher Band: BayA1 Seite: 54 Tafel: 53.

 

Für dieses Bauherrenpaar gibt es übrigens in der ev. Stadtkirche St. Cyriakus in Bönnigheim ein Epitaph. Es zeigt die beiden Verstorbenen und im Aufsatz das Vollwappen Liebenstein; das Vollwappen Rosenberg auf der anderen Seite ist verlorengegangen. Dazu befinden sich auf beiden Seiten je acht Ahnenwappenschilde, für Albrecht von Liebenstein sind das die Wappenschilde (von oben nach unten) von Liebenstein, von Hutten, Stiebar von Buttenheim, Zobel von Giebelstadt, von Schaumberg, von Steinau gen. Steinrück, von Egloffstein und Rüdt von Collenberg. Albrecht von Liebenstein starb an einem Schlaganfall. Bestattet ist er aber nicht in Bönnigheim, sondern in der Familiengrablege Itzingen (kein Denkmal erhalten). Für Margaretha von Rosenberg sind das die Wappenschilde (von oben nach unten) Rosenberg, von der Kere, von Hutten, von Boineburg-Bemelberg, von Wollmershausen, von Heßberg, von Speth und von Brandenstein. Die jeweils ersten vier Wappen der Ahnenprobe kann man ebenfalls in der ev. Stadtkirche St. Cyriakus in Bönnigheim an einem Epitaph für ihre Tochter Maria von Liebenstein sehen, die am 10.4.1595 als Kind verstarb.

Für Albrechts Eltern existiert ebenfalls ein Epitaph in der ev. Stadtkirche St. Cyriakus in Bönnigheim ein Epitaph, mit den Vollwappen Liebenstein und Hutten, sowie mit den Ahnenwappen von Liebenstein, Stiebar von Buttenheim, von Schaumberg, von Egloffstein, von Kaltental, von Streitberg, von Bibra und Truchseß für den Vater und mit den Ahnenwappen von Hutten, Zobel von Giebelstadt, von Steinau gen. Steinrück, Rüdt von Collenberg, von Thüngen, von Zwingenberg, von Münster und von Crailsheim für die Mutter. Dieses Epitaph wurde von Jacob Müller geschaffen, jenem Heilbronner Baumeister, der auch die Schloßkapelle errichtete.

Für Margarethas Eltern gibt es ein Grabdenkmal in Niederstetten (Main-Tauber-Kreis) mit Ahnenwappen wie oben genannt, außerdem einen Wappenstein außen an Schloß Haltenbergstetten, auch mit den Wappenschilden von Rosenberg, von der Kere, von Hutten, von Boineburg-Bemelberg, von Wollmershausen, von Heßberg, von Speth und von Brandenstein.

Nordöstlich schloß früher an das Hauptgebäude das Meierhaus des Oberen Schlosses an; dieses Gebäude ist abgegangen. Weiter im Nordosten liegt die riesige Zehntscheune (Abb. oben) aus der zweiten Hälfte des 16. Jh. mit drei großen Scheunentoren. Sie gehört noch zum Oberen Schloß, das aber mit diesem Gebäude seinen östlichen Abschluß findet. Die Dimensionen sind gewaltig: Der Dachfirst liegt in 16,50 m Höhe, die Grundfläche beträgt 440 m2. Eine genaue Datierung findet man an einem bogenförmigen Stein: Die Jahreszahl 1557 ist kombiniert mit den Wappen für Moritz von Liebenstein und Barbara Stiebar von Buttenheim (ohne Abb.). Ein zweistöckiger Anbau wurde später an die Westecke angebaut (links im obigen Bild), stilistisch mit dem Reiterhaus (s. u.) verwandt, wie man am Vergleich der Treppengiebel mit Muschelornamenten sieht, und daher auch in die gleiche Zeit einzuordnen. Vielfache Umbauten haben das ursprüngliche Aussehen verändert.

 

Dahinter im äußersten östlichen Eck der Ringmauer liegen die um 1600 entstandenen Wirtschaftsbauten des Unteren Schlosses, das Alte Bandhaus (= Küferei) und die Heuscheuer mit Fruchtkasten (beide Abb. oben). Diese Gebäude entstanden in der Renaissance und besitzen hohe Schweifgiebel und zweistöckige Gauben. Unter der gesamten L-förmigen Grundfläche liegt ein 5 m hoher Weinkeller mit Tonnengewölbe. Nicht mehr von außen zu erkennen ist, daß in der Ostecke die bis zu 11 m hohen Außenmauern eines spätromanischen Turmes von 5,60 m x 5,80 m Grundfläche verbaut worden sind. Er war einst dreiseitig und hinten offen, so daß bei der Zweitverwertung nur eine Wand abgerissen werden mußte.

 

Wenn man weiter entgegen dem Uhrzeigersinn der Ringmauer folgt, kommt man an Stellen vorbei, an denen sich früher die mittlerweile abgegangene Untere Meierscheuer und die Amtsscheuer befanden. Am Kirchgarten vorbei kommt man zur Schloßkapelle (beide Abb. oben), der ein eigenes Kapitel gewidmet ist (siehe dort). Dahinter, schon nahe der Kernburg, befanden sich weitere Gebäude, die heute verschwunden sind.

Nach Passieren der Kernburg kommt man zum Schafstall (Abb. oben, Zustand 2013), der aus zwei Teilen unterschiedlichen Alters besteht. Der nördliche Teil mit einem 6 m tiefen Keller stammt aus der zweiten Hälfte des 16. Jh., der südliche Anbau wurde vermutlich Anfang des 18. Jh. angefügt. Dabei wurde das Obergeschoß des nördlichen Teils abgebrochen; der gesamte Komplex erhielt ein durchgehendes Krüppelwalmdach. Der Keller des älteren Teils wurde später durch eine Zwischengewölbetonne horizontal unterteilt. In der Außenmauer befindet sich an der Stelle des Schafstalls ein romanisches Tor, das vermauert ist und ursprünglich das erste Haupttor de Burg darstellte. Der im Photo aus dem Jahr 2013 noch sehr heruntergekommene Schafstall wurde nach Renovierung im Mai 2017 neu eröffnet. Das Erdgeschoß steht als Saal für festliche Veranstaltungen zur Verfügung. Im Obergeschoß ist eine Ausstellung zur Geschichte von Burg und Schloß eingerichtet.

Das vom Ende des 16. Jh. stammende Reiterhaus (oben rechts im Bild) am oberen Schloßhof besitzt einen trapezförmigen Grundriß und durchbricht die spätromanische Ringmauer nach außen (Süden) zum äußeren Burggraben hin. Es ist massiv aus Stein gebaut, und eine hohe Stabilität war auch nötig, weil in den beiden Dachgeschossen früher Getreide gelagert wurde. Nur das erste Obergeschoß diente Wohnzwecken. Auf der kurzen Seite zum Hof befinden sich zwei verschieden große Rundbogenportale. Das größere davon führt in den tiefen Weinkeller, der aufgrund der nach außen vorgeschobenen Lage des Gebäudes den Abfall des Geländes zum Burggraben hin nutzt, so war kein zusätzliches Ausschachten notwendig. Umgekehrt kann man daraus schließen, daß zur Bauzeit der militärische Schutz durch Ringmauer und Graben dem praktischen Bedürfnis beim Kellerbau hintangestellt wurde, weil man den Wehraspekt nun anders bewertete. Die Fenstergewände sind einfacher als vergleichsweise beim später entstandenen Wasch- und Backhaus. Bemerkenswert ist der hohe Stufengiebel, bei dem nicht nur der oberste Abschluß eine große Muschelrosette trägt, sondern jede einzelne Stufe einen halbrunden Deckstein besitzt, der auf der Vorder- und Seitenfläche jeweils auch mit einer kleinen Muschelrosette verziert ist. Genau so einen Giebel sieht man am zeitgleich entstandenen Anbau der Zehnscheuer (s. o.). Der seit dem späten 17. Jh. eingebürgerte Name für das Gebäude ist vermutlich von einem kleinen Dachreiter mit Glocke abgeleitet. Alternative Bezeichnungen für das Gebäude lauten nutzungsabhängig Jägerhaus und Meierei.

Der Rundgang schließt sich mit dem letzten Gebäude, dem Wasch- und Backhaus, das die Lücke zwischen Reiterhaus und Torhaus schließt (oben im Bild). Es entstand im ersten Viertel des 17. Jh. und war eines der letzten Projekte des großen Renaissance-Umbaus. Die Eingänge sind rund- oder stichbogig. Die Fenster sind mit Hohlkehlen profiliert. Hofseitig wurde Fachwerk für das erste Obergeschoß und das Zwerchhaus verwendet.

Nun zu den Gebäuden im Zentrum des Areals, die sich nicht an die Ringmauer anlehnen: Das größte Gebäude ist das Neue Bandhaus (Küferei, Abb. oben). Es gehört zum Oberen Schloß und war ursprünglich nur vom oberen Schloßhof aus zugänglich. Stilistisch sind die Bauformen mit denen des Oberen Wasch- und Backhauses vergleichbar, aber die Fenstergewände sind aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt wie beim Anbau der großen Scheune; das Gebäude ist somit in das frühe 17. Jh. zu datieren, gegen Ende der letzten großen Ausbauphase. Es besitzt einen Weinkeller von 230 m2 Fläche, dessen im Westen gelegener heutiger Eingang aus Sandsteinquadern erst in neuerer Zeit entstanden ist. Während man unten im Keller den Wein lagerte und im Erdgeschoß Fässer anfertigte, lagerte man in den beiden Obergeschossen Getreide, dafür die Ladeklappen in den großen Dachluken. Entlang des inneren Burggrabens um die Kernburg erstreckte sich anschließend rechtwinklig anstoßend ein nicht mehr existierender Pferdestall mit Unterstellmöglichkeiten für 20 Rösser.

Das unscheinbare Untere Wasch- und Backhaus (im Vordergrund in der Abb. oben) tief unterhalb des Reiterhauses (im Hintergrund rechts mit dem Stufengiebel) entstand auf trapezförmigem Grundriß im Rahmen des Renaissance-zeitlichen Ausbaus. Darauf deutet vor allem eines der wenigen Originalfenster, ein Doppelfenster im Obergeschoß, das stilistisch dem Hauptgebäude des Oberen Schlosses ähnelt. Die Nutzung des Wirtschaftsgebäudes als Wasch- und Backhaus ist nicht bewiesen, liegt aber nahe, weil sich früher direkt oberhalb der Springbrunnen im Oberen Burghof als Wasserquelle befand, der als Hauptwasserversorgung diente (nicht mehr existent). Mehrere Umbauten haben ein sehr uneinheitliches Gebäude mit drei verschiedenen Zugängen zum Erdgeschoß und extrem uneinheitlichen Fenstern hinterlassen. Zur Zeit des Photos (2013) ist das Gebäude ebenso wie alle Gebäude des Unteren Schlosses dringend renovierungsbedürftig.

Weiterhin sieht man in der Nähe der Schloßkapelle eine Rollwerkkartusche mit einem Relief, das die Trinitas darstellt, Gott Vater holt in Wolken schwebend den vom Kreuz Abgenommenen zu sich, während über ihm die Taube des Heiligen Geists schwebt.

Im Dreißigjährigen Krieg gab es eine Diskontinuität in den Besitzverhältnissen: Philipp von Liebenstein (-1637), Besitzer des Oberen Schlosses und württembergischer Obervogt in Vaihingen a. d. Enz, hatte sich in der Schlacht bei Nördlingen zu sehr für die protestantische = schwedische Seite engagiert. Daraufhin zog Kaiser Ferdinand 1631 das Obere Schloß ein. Es kam an Graf Maximilian von Trauttmannsdorff (1584-1650), leitender Minister des Kaisers nach Wallensteins Tod. Erst 1639 wurde das Obere Schloß an die Herren von Liebenstein zurückgegeben.

Im Jahre 1657 starb die Linie des Oberen Hauses mit Friedrich Albert von Liebenstein im Mannesstamm aus. Der gesamte Besitz wurde in der Hand von Philipp Konrad I. von Liebenstein aus der Linie des Unteren Hauses vereint. Seine drei Söhne und gemeinsame Erben waren Philipp Reinhard von Liebenstein, Philipp Konrad II. von Liebenstein und Philipp Albrecht von Liebenstein. Nach dem baldigen Tod des Erstgenannten zerstritten sich die beiden anderen Brüder, der zweite saß auf der Unteren Burg, der dritte auf der Oberen Burg. Damals wurde neben der Schloßkapelle ein zweiter Eingang gebrochen, weil die Brüder nicht mehr denselben Weg durchs Haupttor nehmen konnten und der allererste, romanische Eingang der frühen Burg wegen des den Durchgang versperrenden Schafstalls nicht wieder geöffnet werden konnte.

Abb.: Ansicht von der Feldseite, links Torhaus, rechts Oberes Schloß mit Anbauten und Treppenturm.

Im Jahre 1673 und 1678 wurde Schloß Liebenstein an das Herzogtum Württemberg verkauft. Zunächst hatte Philipp Albrecht vom Oberen Haus am 4.9.1673 das Obere Schloß mit der halben Herrschaft an Herzog Eberhard von Württemberg verkauft. Danach tauschte Philipp Konrad II. vom Unteren Haus das Untere Schloß und die andere halbe Herrschaft mit dem Herzogshaus gegen eine Hälfte des Dorfes Köngen bei Esslingen samt Differenzzahlung von 13000 fl. Mit dem Schloß wurden das "Städtlein" Liebenstein, Kaltenwesten, Ottmarsheim (Landkreis Ludwigsburg), Kloster und Weiler Itzingen und die Hälfte von Holzweiler (Landkreis Ludwigsburg)an Württemberg verkauft. Unter den Nachkommen Philipp Albrechts bildeten sich zwei Linien heraus, die Jebenhausener Linie (1827 im Mannesstamm erloschen) und die Eschenbacher Linie, die sich wiederum in einen deutschen und einen holländisch-ostindischen, also indonesischen Zweig teilte. Hundert Jahre nach dem Verkauf versuchte 1773 Johann Friedrich Ludwig von Liebenstein aus einem anderen Zweig der bis heute blühenden Familie von Liebenstein, diesen Verkauf rückwirkend anzufechten, ein vergeblicher und finanziell ruinöser Rechtsstreit, der schlußendlich zum Verkauf weiterer Güter an Württemberg führte.

Abb.: Blick vom Eingang des Bergfriedes in Richtung Torhaus.

1812 kam das Liebensteiner Anwesen per Tausch an das Oberfinanzkammeramt von Großbottwar. 1819 wurde der Vertrag rückgängig gemacht; danach wurde das Schloß wieder von der königlichen Hofdomänenkammer verwaltet und verpachtet. 1851-1860 bestand hier eine Schule für Ackerbauknechte. Nutzungen als Forstamt und als Wohnraum für mehrere Familien folgten. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem das Schloß durch französischen Artilleriebeschuß leicht beschädigt wurde, zogen hier Heimatvertriebene ein. In der Mitte des 20. Jh. war Schloß Liebenstein stark heruntergekommen, vernachlässigt und drohte ganz zu verfallen. Seit 1982, als das Schloß an die Gemeinde Neckarwestheim verkauft wurde, ist die Anlage das Eigentum der Schloß Liebenstein Sport-, Kultur- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG als Trägergesellschaft. Die Gemeinde renovierte das Obere Schloß grundlegend bis 1985. Insbesondere wurden die Renaissance-Ornamente  in den meisten Räumen und an den inneren und äußeren Fensterumrahmungen entdeckt und nach Befund und alten Zeichnungen so originalgetreu wie möglich nachgestaltet. Das Untere Schloß mußte zunächst noch warten, entsprechend verlottert sahen die Gebäude im Vergleich zum frisch herausgeputzten Oberen Schloß 2013 aus.

Schloß Liebenstein wird nach weiteren umfangreichen Reparaturarbeiten seit Dezember 2017 von den Pächtern Beate und Jonas Lohrer sowie Wolfgang Herold als Hotel mit 24 Zimmern und als Restaurant geführt, beides im Hauptgebäude. Die Zehntscheune wird für größere Veranstaltungen genutzt, ebenso der Schafstall. Die Schloßkapelle kann für Trauungen gebucht werden. In der Kapelle finden von der ZEAG Kulturstiftung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Neckarwestheim veranstaltete Konzerte statt. Außerhalb des Schloßbereichs befinden sich südlich der Golf- und Landclub Schloß Liebenstein e. V. und das Sporthaus Saemann; der Golfplatz mit 3 mal 9 Löchern zieht sich ihn zwei Abschnitten beiderseits der Zufahrtsstraße und der Ackerflächen nach Osten durch das hügelige Gelände.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google maps: https://www.google.de/maps/@49.0365004,9.1940971,17z - https://www.google.de/maps/@49.0366119,9.1938728,162m/data=!3m1!1e3
Schloß Liebenstein auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Liebenstein
Adelsgeschlecht von Liebenstein auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liebenstein_(Adelsgeschlecht)
Schloß Liebenstein auf den Seiten von Neckarwestheim:
https://www.neckarwestheim.de/index.php?id=96
auf dem Schloßgelände angebrachte Hinweistafeln
Nicolai Knauer: Schloß Liebenstein, Baugeschichte und Historie, Neckarwestheim 2012
Hotel und Restaurant Schloß Liebenstein:
https://schloss-liebenstein.de/ - https://schloss-liebenstein.de/hotel-restaurant.html - Geschichte: https://schloss-liebenstein.de/das-schloss/zeitreise.html
Rolf Muth: Neubeginn auf Schloß Liebenstein, Artikel in der Stimme vom 29.11.2017:
https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/west/lokales/Neubeginn-auf-Schloss-Liebenstein;art140905,3947407
Rolf Muth: Wie aus Schloß Liebenstein ein Kulturtempel werden soll, Artikel in der Stimme:
https://www.stimme.de/archiv/region-hn/region/sonstige-Wie-aus-Schloss-Liebenstein-ein-Kulturtempel-werden-soll;art87698,3900252
Auf Leo-BW:
https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/lmz_bilddatenbank_02/LMZ003573/Schloss+Liebenstein+Kapelle+1996 - https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2113/Liebenstein++Neckarwestheim+HN%3B+Marksteinzeichen - https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2113/Neckarwestheim-Liebenstein
Julius Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale im Stadt- und Landkreis Heilbronn, Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1662-2, S. 243-248.
Maria Magdalena Rückert: Die Herkunft der Familie von Liebenstein und ihre Besitzungen in Liebenstein und Jebenhausen, in: Anton Hegele, Karl-Heinz Rueß (Hrsg.): 800 Jahre Jebenhausen - vom ritterschaftlichen Dorf zum Stadtbezirk, Veröffentlichung des Stadtarchivs Göppingen, Band 46, Göppingen 2006, ISBN 3-933844-50-9, S. 46-49
Deutsche Inschriften 25, Lkr. Ludwigsburg, Nr. 464 (Anneliese Seeliger-Zeiss und Hans Ulrich Schäfer), in:
www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di025h009k0046409 - http://www.inschriften.net/landkreis-ludwigsburg/inschrift/nr/di025-0464.html#content
Deutsche Inschriften 25, Lkr. Ludwigsburg, Nr. 463 (Anneliese Seeliger-Zeiss und Hans Ulrich Schäfer), in:
www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di025h009k0046301 - http://www.inschriften.net/landkreis-ludwigsburg/inschrift/nr/di025-0463.html#content
Deutsche Inschriften 25, Lkr. Ludwigsburg, Nr. 453 (Anneliese Seeliger-Zeiss und Hans Ulrich Schäfer), in:
www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di025h009k0045304 - http://www.inschriften.net/landkreis-ludwigsburg/inschrift/nr/di025-0453.html#content
Deutsche Inschriften 25, Lkr. Ludwigsburg, Nr. 416 (Anneliese Seeliger-Zeiss und Hans Ulrich Schäfer), in:
www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di025h009k0041600 - http://www.inschriften.net/landkreis-ludwigsburg/inschrift/nr/di025-0416.html#content
Wolfgang Willig, Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg, eine kulturhistorische Spurensuche, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-9813887-0-1, S. 351

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