Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2442
Leuven (Flämisch-Brabant, Flandern, Belgien)

Universitätsbibliothek Leuven

Die Bibliothek der 1425 gegründeten Universität Leuven wurde 1636 in der bisherigen Tuchhalle am Monseigneur Ladeuzeplein eingerichtet. Die Bibliothek wurde samt wertvollem Inhalt 1914 in einer beispiellos barbarischen Vergeltungsaktion im Ersten Weltkrieg vernichtet. Diese Tat war so schlimm, daß die Wiederherstellung der Bibliothek als eigener Passus in den Versailler Friedensvertrag aufgenommen wurde. In den Jahren 1921-1928 wurde sie im Stil der flämischen Renaissance wiederaufgebaut; der Architekt war  Whitney Warren (1864-1943). Im Jahre 1940 brannte die Bibliothek erneut im Zweiten Weltkrieg, wieder wurde der gesamte Bestand vernichtet. Nach 1945 wurde sie wieder originalgetreu rekonstruiert, d. h. in den baulichen Zustand von 1928 gebracht. Seit 1987 steht die Bibliothek unter Denkmalschutz.

Diese Universitätsbibliothek war in den 1968er Jahren Schauplatz einer divergierenden Entwicklung Belgiens, ein Land, in dem Wallonen und Flamen immer weiter auseinanderdriften: Die bis dahin bilinguale Universität, immerhin die älteste und traditionsreichste des Landes, wurde auf Druck der Studenten hin bis 1971 in zwei Universitäten aufgetrennt, eine flämische in den traditionellen Gebäuden in der Innenstadt und eine französische in einer Satellitenstadt draußen in Louvain-la-Neuve. Dazu wurden auch die Buchbestände aufgeteilt: Die eine Uni bekam die Bücher mit gerader Signatur, die andere die mit ungerader Signatur: Unsinnig, aber gerecht. Man kann es auch als die dritte Zerstörung der Bibliotheksbestände ansehen. Und seitdem macht man untereinander Fernleihe mit Bücherbus. Und es kommt noch besser: Man kann im Rahmen des Erasmus-Programms für ein Semester ins "Ausland" an die andere Leuvener Uni wechseln, also praktisch ein Auslandssemester gefördert bekommen, ohne den Wohnsitz wechseln zu müssen. Das hätte man auch einfacher haben können.

 

Abb. links: Seitengiebel und Treppenturm zum Herbert Hooverplein hin. Abb. rechts: Turmbekrönung.

Prägend für das Bauwerk ist sowohl der Rhythmus der 17 Arkaden zum Platz hin als auch der hohe Turm, der asymmetrisch positioniert ist. Das gesamte Bauwerk hat einen leicht trapezförmigen Grundriß mit einem weiteren Längsbau zur Ravenstraat hin. Drei Quertrakte verbinden die beiden Längsbauten, einer zur Arendstraat, einer zum Herbert Hooverplein und einer in der Mitte. Der Turm ist in den Winkel zwischen mittlerem Quertrakt und vorderem Längsbau eingepflanzt, im größeren der beiden Innenhöfe. Ein Mittelgiebel akzentuiert die drei mittleren Achsen der Hauptfassade zum Platz hin. Von heraldischem Interesse sind die geschweiften seitlichen Treppengiebel der Längsbauten, wo auf den einzelnen Absätzen Wappentiere mit verschiedenen Staatswappen zu sehen sind.

 

Abb. links: de Franse haan. Der gallische Hahn hält einen blauen Wappenschild mit dem hier silbernen, rot gebundenen Liktorenbündel mit roter Axt und ebensolchem Helm und den goldenen Buchstaben RF für République Française. Nach den Lilien der Bourbonen und dem Adler des ersten und des zweiten Kaiserreiches wurde 1870 für die Dritte Republik das Liktorenbündel als Staatssymbol gewählt. Hier sehen wir es in Schildform, sich dem heraldischen Grundmuster fügend, doch in Wirklichkeit enthielt das 1870 gewählte Staatssymbol keinen Wappenschild. Genaugenommen führt Frankreich als einziger europäischer Staat kein Wappen, sondern nur ein Staatssymbol. Das meist golden dargestellte Liktorenbündel (un faisceau de licteur en pal) wird in den üblichen Fassungen noch von einem Eichenzweig rechts und einem Lorbeerzweig links eingefaßt (accompagné de branches de laurier et de chêne mis en sautoir). Neben den verschränkten Buchstaben RF (monogramme: les lettres "RF" entrelacées) ist auch das Kreuz der Ehrenlegion (le grand cordon de la Légion d'honneur) regelmäßiger Bestandteil des französischen Staatssymbols.

Abb. rechts: de Japanse leeuw van Fo. Auch dieses Wappen wird hier mit einem Schild versehen, obwohl es gar keinen besitzt. Die 16blättrige Chrysantheme ist das kaiserliche Mon Japans (Kiku-mon = Kiku-kamon = Chrysanthemen-Wappen). Auch wenn Mon prinzipiell im Gegensatz zu Wappen nicht an eine bestimmte Farbfassung gebunden sind, wird die kaiserliche Chrysantheme stets in kaiserlichem Gold verwendet. Die Positionierung in einem roten Schild ist eine Europäisierung eines des Schildes nicht bedürfenden Symbols, basierend auf der Tatsache, daß die Flagge des Kaisers die Chrysantheme auf rotem Tuch trägt. Das Symbol des Kaiser und der kaiserlichen Familie wird de facto als Staatswappen Japans genutzt, auch wenn es keine entsprechende gesetzliche Regelung dazu gibt. Das Wappen mit der Paulownie hingegen wird von der japanischen Regierung benutzt. Genauso ist die Verwendung eines Wächterlöwen (Shishi) als Schildhalter eine Europäisierung, denn die japanische Heraldik kennt keine Schildhalter, weil es keinen Schild gibt, und auch sonst keine wappenhaltenden Tiere.

 

Abb. links: de Portugese gevleugelde draak. Der von einem geflügelten Drachen gehaltene Wappenschild des Königreichs Portugal zeigt innerhalb eines roten, mit sieben goldenen Kastellen/Zinnentürmen belegten Bordes in silbernem Feld fünf (1:3:1) blaue Schilde (Quinas), jeder Schild belegt mit 5 (2:1:2) silbernen Kugeln. Der schildhaltende Drache ist von der zugehörigen Helmzier abgeleitet.

Abb. rechts: de Amerikaanse adelaar. Der von einem Adler gehaltene Schild ist das Wappen der Vereinigten Staaten, unter einem blauen Schildhaupt in Silber sechs rote Pfähle. Dazu sei angemerkt, daß zwar die Flagge sieben rote und sechs silberne Streifen hat, das Wappen jedoch korrekterweise sieben silberne und sechs rote Plätze. Durch die Anzahl der Streifen werden die dreizehn Gründungsstaaten der USA symbolisiert, ebenso wie beim Großen Siegel die Anzahl der Pfeile in der Adlerklaue und die Anzahl der Sterne ebenfalls dreizehn beträgt.

 

Abb. links: de Russische Beer. Der Bär hält den Wappenschild des Zarenreiches Rußland, wie er bis zur Oktoberrevolution 1917 Gültigkeit hatte. In goldenem Feld befindet sich ein schwarzer, hier rot bewehrter und rotgezungter Doppeladler, auf jedem Haupt eine Krone und eine dritte darüber mit heraushängenden Bändern, in den Fängen eigentlich noch Zepter und Reichapfel, auf der Brust ein roter Schild mit dem silbernen Reiter zu Pferde, der einen auf dem Boden stehenden schwarzen Drachen tötet. Seit 1993 wird das Wappen wieder, aber in anderen Farben und mit zur Unterscheidung vom Moskauer Stadtwappen leicht geänderten Details geführt; der Doppeladler ist gänzlich golden und steht in rotem Feld, der Drache ist schwarz und liegt auf dem Rücken, das Pferd ist schreitend und tritt auf den Drachen, der Reiter trägt einen kurzen blauen Umhang. Der Doppeladler steht in der Tradition des byzantinischen Kaisertums, als dessen Nachfolger sich die Moskauer Großfürsten und die späteren Zaren mit dem Fall des ersteren 1453 sahen. Der Reiter des Brustschildes wird entweder als hl. Georg oder zutreffender als Bogatyr gedeutet, ein heldenhafter Krieger alter russischer Sagen.

Abb. rechts: de Belgische leeuw. Der Wappenschild des Königreichs Belgien zeigt in Schwarz einen goldenen, rotbewehrten und ebenso gezungten Löwen (frz.: de sable, au lion d'or, armé et lampassé de gueules). Das ist der Löwe des ehemaligen Herzogtums Brabant, das als Staatswappen übernommen wurde. Ab 1909 und den belgischen Königen Albert I., Léopold III. und Baudouin I. wird der Löwe ohne britische bzw. sächsische Zutaten geführt, die noch unter Leopold I. und Leopold II. im Wappen zu sehen waren.

 

Abb. links: de Roemeense leeuw. Der Löwe hält den Wappenschild des Königreichs Rumänien. Der Schlüssel zur Zuordnung liegt in dem Herzschild der Hohenzollern. Diese Dynastie stellte genau vier rumänische Könige. Karl Eitel Friedrich Zephyrinus Ludwig von Hohenzollern-Sigmaringen (20.4.1839-10.10.1914) war ab 1881 als Karl I. König von Rumänien. Zuvor war er der erste Fürst des neuen Fürstentums Rumänien, das den Weg aus der Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich suchte, nachdem Napoléon III. ihn empfohlen hatte und eine Volksabstimmung am 20.4.1866 ihn zum Fürsten gewählt hatte. Weil Karl I. nur eine einzige Tochter hatte, die bereits im Alter von drei Jahren verstarb, übernahm 1914 sein Neffe Ferdinand von Hohenzollern-Sigmaringen (24.8.1865-20.7.1927) als Ferdinand I. das Königreich Rumänien. Nach diesem bestieg sein Enkel als Michael I. (25.10.1921-5.12.2017) den Thron. Er regierte zweimal, zunächst 1927-1930 (in dem zarten Alter regierten in Wirklichkeit sein Onkel Nikolaus und der Regentschaftsrat), dann 1940-1947, weil in der Zwischenzeit sein Vater, König Karl II., aus dem Exil zurückgekehrt war. Michael I. wurde 1947 von den Kommunisten gestürzt und exiliert. Das Wappen besitzt eine Form, wie sie vom Königreich Rumänien 1872-1921 geführt wurde. Es ist geviert mit Herzschild, Feld 1: in Blau ein goldener Adler, in den Fängen Schwert und Zepter, eigentlich noch mit einem Kreuzchen im Schnabel, im rechten Obereck von einer strahlenden goldenen Sonne begleitet (Tara Romaneasca, Große Walachei), Feld 2: in Rot ein hersehender goldener Auerochsenkopf, zwischen den Hörnern ein goldener, sechszackiger Stern, eigentlich noch im linken Obereck eine goldene, zunehmende Mondsichel (Moldau), Feld 3: in Rot auf einer Laubkrone ein Löwe, rechts begleitet von einem Sternchen, alle Figuren golden (kleine Walachei, Banat von Krajowa), Feld 4: in Blau zwei gestürzte, einander ansehende Delphine (Dobrudscha, Schwarzmeerküste), Herzschild: silbern-schwarz geviert (Hohenzollern). Vor 1872 war der Hauptschild nur aus zwei verschiedenen Adlern und zwei verschiedenen Auerochsenköpfen geviert. Nach dem Ersten Weltkrieg kamen die Elemente Bessarabien und Bukowina, das Banat und  Siebenbürgen hinzu. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Wappen verboten, statt dessen hielt die sowjetische Arbeiter- und Bauern-Symbolik mit einem Traktor, dann mit einer Landschaft Einzug. Seit 1992 gibt es wieder ein Staatswappen, das den Namen verdient hat, und 2016 bekam der Adler noch eine Krone.

Abb. rechts: de Italiaanse wolvin. Überraschung: Italien hatte einmal ein richtig schönes Wappen! Das heutige "heraldische" Staatssymbol Italiens wirkt mit seinem fünfzackigen Stern auf einem Zahnrad, eingerahmt von einem Olivenzweig rechts und einem Eichenzweig links, wie ein Abklatsch sozialistischer Staatssymbolik, völlig unverständlich bei einem Land mit klassischer heraldischer Tradition. Doch von 1861 bis 1946 führte das Königreich Italien in Rot ein silbernes Kreuz (di rosso alla croce d'argento), das alte Wappen des Hauses Savoyen, das in dieser Zeit die Könige Italiens stellte, Viktor Emanuel II., Umberto I. und Viktor Emanuel III., und noch Umberto II. wenn wir ihn denn wirklich dazurechnen wollen, bei dem einen Monat, den er formal im Amt war, während schon das Referendum zur Abschaffung der Monarchie lief. Geändert haben sich in dieser Zeit zwar mehrfach die Prunkstücke, doch der Schild selbst blieb immer gleich. Der Schild wurde ohne blauen Bord verwendet; auf der Flagge wurde jedoch der Schild mit einem blauen Bord versehen. Das Haus Savoyen hatte übrigens bis 2002 Hausverbot in der italienischen Republik.

 

Abb. links: de Britse eenhoorn. Das Einhorn hält den Wappenschild des Königreichs Großbritannien, wie er seit 1837 und dem Regierungsantritt von Victoria (1837-1901) von ihr und dem nachfolgenden Haus Sachsen-Coburg-Gotha, seit 1917 Haus Windsor, bis zum heutigen Tag geführt wird. Der Schild ist geviert, Feld 1 und 4: Königreich England, in Rot drei goldene, hersehende, schreitende Löwen (Leoparden) übereinander (eng.: Gules three lions passant guardant in pale Or armed and langued Azure), Feld 2: Königreich Schottland, in Gold innerhalb eines außen und innen mit Lilien besteckten Zwillingsinnenbordes ein roter Löwe (engl.: Or a lion rampant within a double tressure flory counter-flory Gules, der Bord fehlt hier), Feld 3: Königreich Irland, in Blau eine goldene Harfe mit silbernen Saiten (engl.: Azure a harp Or stringed Argent).

Abb. rechts: de Servische arend. Dieser Adler hält das Wappen Serbiens, in Rot ein durchgehendes silbernes Kreuz, bewinkelt von vier silbernen, mit den Griffen nach außen gelegten Feuerstählen. Die Jahreszahlen 1389 und 1817 beziehen sich einerseits auf die Schlacht auf dem Amselfeld (Bitka na Kosovu) am 15.6.1389 gegen die Osmanen, im Grunde eine vernichtende Niederlage für die Serben, die Serbien aber als größte Heldentat seiner Geschichte feiert, weil der Türkensultan Murad I. in der Schlacht fiel (bevor dann dessen Sohn das serbische Heer atomisierte), und andererseits auf das Ende des Zweiten Serbischen Aufstandes durch ein ungeschriebenes Abkommen mit Ali Pascha 1817; ab diesem Datum hatten die Serben ein autonomes Fürstentum um Belgrad und südlich der Donau. Beide Daten sind aus nationalserbischer Sicht wichtige Marksteine auf dem Weg in die serbische Unabhängigkeit. Die breite obere Zone ist für einen Schriftzug vorgesehen, der hier nicht aufgelöst ist. Eine weitere Zutat ist das aufrechte, silberne, goldengegriffte Schwert auf der pfahlweisen Part des Kreuzes. Das Fürstentum Serbien bestand 1835-1882, das Königreich Serbien 1882-1918; danach ging Serbien im serbisch dominierten Königreich Jugoslawien auf, das bis 1941 bestand. Die gemeinen Figuren, die auf die byzantinischen Palaiologen zurückgehen, werden seit dem französischen Heraldiker Vuitton als Feuerstähle interpretiert. Gestützt wird diese Wahrnehmung durch den byzantinischen Schreiber Pseudo-Kodinos, der in der Mitte des 14. Jh. das kaiserliche Symbol als "Kreuz mit Zündbolzen" benennt. Einer anderen Deutung nach ist das Tetragrammkreuz von vier griechischen Buchstaben B abgeleitet und soll für das byzantinische Basileus Basileon Basileuon Basileuonton stehen, König der Könige, der über die Herrschenden herrscht, womit Gott gemeint ist. Byzanz hatte keine Heraldik im eigentlichen Sinne, die verwendeten Symbole wurden in zentraleuropäischen Werken und Wappenbüchern jedoch als Wappensymbole wahrgenommen und verzeichnet. Die serbischen Herrscher übernahmen nach der Loslösung von der Oberhoheit des Osmanischen Reiches das alte byzantinisch-christliche Symbol, um demonstrativ an das vorosmanische und vorislamische Byzanz anzuknüpfen. In nachsozialistischer Zeit legte Serbien den Schild mit dem Tetragrammkreuz einem silbernen, golden bewehrten Doppeladler in rotem Feld auf die Brust, unten zwei goldene Lilien rechts und links des Adlerschwanzes.

Literatur, Links und Quellen:
Universitätsbibliothek Leuven auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsbibliothek_L%C3%B6wen - https://nl.wikipedia.org/wiki/Universiteitsbibliotheek_(KU_Leuven)
Webseite der Universitätsbibliothek Leuven:
https://bib.kuleuven.be/
Jan van Impe: De Leuvense universiteitsbibliotheek: historische wandelgids, 132 S., Verlag: Universitaire Pers Leuven, 2012, ISBN-10: 9058679209, ISBN-13: 978-9058679208
Zerstörung der Bibliothek:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13528460.html
Wolfgang Schivelbusch: "Die Bibliothek von Löwen". Hanser Verlag, München, 1988, 224 S., ISBN-10: 3446151621, ISBN-13: 978-3446151628
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/geteilte-uni-in-belgien-warum-der-loewe-mit-dem-hahn-nicht-kann-a-663898.html
Staatswappen Frankreichs:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hoheitszeichen_Frankreichs - https://fr.wikipedia.org/wiki/Armoiries_de_la_France
Nationales und kaiserliches Siegel Japans:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationales_und_Kaiserliches_Siegel_Japans - https://heraldik-wiki.de/wiki/Nationales_und_Kaiserliches_Siegel_Japans - https://en.wikipedia.org/wiki/Imperial_Seal_of_Japan
Japanische Mon:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mon_(Japan)
Wappen Rußlands:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Russlands
Isabelle de Keghel: Imperiales Erbe - das heutige Rußland und sein Staatswappen, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 3 (2006), H. 1, online:
http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2006/id=4549, Druckausgabe: S. 138-144.
Wappen Rußlands:
https://geraldika.ru/symbols/2018 - https://geraldika.ru/symbols/6842 - https://geraldika.ru/symbols/29 - https://geraldika.ru/symbols/2154 - http://the.heraldry.ru/images/005.jpg - https://images.vector-images.com/102/large2.jpg - https://images.vector-images.com/102/bigcoat.gif
Könige Rumäniens:
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_I._(Rum%C3%A4nien) - https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_I._(Rum%C3%A4nien) - https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_II._(Rum%C3%A4nien)
Wappen von Rumänien:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Rum%C3%A4niens
Wappen von Rumänien:
http://www.presidency.ro/ro/presedinte/romania/stema-romaniei
Wappengesetz von 1872:
https://ro.wikisource.org/wiki/Lege_pentru_modificarea_armelor_%C8%9B%C4%83rei_(1872)
Wappen Italiens:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Italiens - https://it.wikipedia.org/wiki/Emblema_della_Repubblica_Italiana - https://it.wikipedia.org/wiki/Stemma_del_Regno_d%27Italia
Haus Savoyen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Savoyen
Königreich Italien:
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigreich_Italien_(1861%E2%80%931946)
Wappen Italiens:
https://web.archive.org/web/20110718094055/http://www.cnicg.net/stemmi.asp
Wappen des Hauses Savoyen:
https://it.wikipedia.org/wiki/Armoriale_di_casa_Savoia
Wappen von Serbien:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Serbiens - https://heraldik-wiki.de/wiki/Wappen_Serbiens
Tetragrammkreuz:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tetragrammkreuz
Königreich Serbien:
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigreich_Serbien
Wappen Portugals:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Portugals
Wappen der Vereinigten Staaten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fes_Siegel_der_Vereinigten_Staaten

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